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Schlussquartal Aluminium-Riese Alcoa mit hohen Verlusten

Der amerikanische Aluminium-Riese Alcoa hat im Schlussquartal 2011 ein Minus von 191 Millionen Dollar verbucht. Grund waren vor allem die Belastungen durch geplante Sparmaßnahmen wie Werksschließungen.

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Ein Arbeiter in der Produktion in einem Alcoa-Werk. Quelle: dpa

New York Der amerikanische Aluminium-Riese Alcoa hat im Schlussquartal 2011 einen deutlichen Verlust verbucht. Für das hohe Minus von 191 Millionen Dollar sorgten vor allem die Belastungen durch geplante Sparmaßnahmen wie Werksschließungen, wie das von dem Deutschen Klaus Kleinfeld geführte Unternehmen am Montag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Ohne die Sonderposten hätte es im fortgeführten Geschäft einen Verlust von 34 Millionen Dollar gegeben. Im Vorjahresquartal hatte Alcoa noch 258 Millionen Dollar verdient. Der Umsatz legte im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 5,99 Milliarden Dollar zu.

Alcoa hatte die Sparmaßnahmen bereits vergangene Woche angekündigt. Die sinkenden Aluminiumpreise bei gleichzeitig steigenden Rohstoffkosten machten dies notwendig, hieß es. Insgesamt sollen die Kapazitäten in der Aluschmelze um zwölf Prozent gekappt werden.

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