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Schweizer Pharmakonzern Roche bekommt in den USA grünes Licht für Lungenkrebstherapie

Die Zulassung ist ein wichtiger Zwischenerfolg für den Schweizer Konzern. Künftig soll sich das Mittel Tecentriq gegen Konkurrenzprodukte behaupten.

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Der Schweizer Pharmakonzern kann mit der Zulassung des Medikaments Tecentriq einen wichtigen Zwischenerfolg einfahren. Quelle: Reuters

Zürich Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat in den USA die lang erwartete Genehmigung für seine Krebs-Immuntherapie Tecentriq gegen Lungenkrebs erhalten. Die Arzneimittelbehörde FDA habe grünes Licht für den Einsatz des Mittels in Kombination mit Avastin und einer Chemotherapie gegeben, teilte der Konzern in der Nacht auf Freitag mit. Der Medikamentencocktail kann nun als Erstbehandlung für das sogenannte nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) eingesetzt werden.

Für Roche ist die Zulassung ein wichtiger Zwischenerfolg – denn der Hoffnungsträger Tecentriq tut sich bislang schwer gegen die früher auf den Markt gekommenen und besser etablierten Krebs-Immuntherapien Keytruda von Merck und Opdivo von Bristol-Myers Squibb. Das Mittel ist ein wichtiger Baustein in der Strategie der Firma, mit neuen Medikamenten drohende Einbußen aus bisher wichtigen Umsatzbringern aufzufangen.

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