WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Schwerindustrie Stahlkocher in Deutschland produzieren weniger

Die Rohstahlproduktion ist 2018 auf 42,4 Millionen Tonnen Werkstoff geschrumpft. Die Stahlbranche vermeldete damit ein Minus von zwei Prozent.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
In ihrem stärksten Jahr 2007 produzierten Thyssen-Krupp und Co noch 48,5 Millionen Tonnen Stahl. Quelle: dpa

Düsseldorf Die Stahlindustrie in Deutschland hat im vergangenen Jahr weniger produziert. Die Rohstahlproduktion sei hierzulande um zwei Prozent auf 42,4 Millionen Tonnen geschrumpft, teilte die Wirtschaftsvereinigung Stahl am Montag mit.

Ihren höchsten Wert hatte die Schwerindustrie im Jahr 2007. Damals erzeugte die Branche um Thyssen-Krupp, Salzgitter & Co. 48,5 Millionen Tonnen des Werkstoffs.

Jetzt auf wiwo.de

Sie wollen wissen, was die Wirtschaft bewegt? Hier geht es direkt zu den aktuellsten Beiträgen der WirtschaftsWoche.
Diesen Artikel teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Benachrichtigung aktivieren
Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche informieren? Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft
Erlauben Sie www.wiwo.de, Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert
Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche auf dem Laufenden. Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%