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Softwareproblem Mazda ruft weltweit mehr als 100.000 Fahrzeuge zurück

Wegen eines Softwarefehlers muss Mazda etliche Fahrzeuge dreier Modelle zurückrufen. Im schlimmsten Falle drohe eine Brandentwicklung.

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Bei den betroffenen Fahrzeugen muss ein Softwareupdate durchgeführt werden. Quelle: gms

Leverkusen Der Autohersteller Mazda muss wegen eines Problems bei der Rückgewinnung von Bremsenergie weltweit rund 104.600 Fahrzeuge zurückrufen – mehr als 12.200 davon in Deutschland. Betroffen sind Fahrzeuge der Modellreihen Mazda2, CX-3 und MX-5. Zuvor hatte das Fachmagazin „kfz-betrieb“ berichtet.

Es sei ein Softwarefehler beim sogenannten Gleichstromwandler in einem Bremsenergie-Rückgewinnungssystem festgestellt worden, teilte das Unternehmen mit. Dadurch könne es zu einer Überhitzung des Bauteils und im schlimmsten Fall zu einer Brandentwicklung kommen, sagte ein Sprecher.

Bei den betroffenen Fahrzeugen muss der Wandler ausgetauscht und ein Softwareupdate durchgeführt werden. Die betroffenen Halter würden demnächst vom Kraftfahrt-Bundesamt kontaktiert und zur Reparatur ihres Autos in die Werkstatt gebeten, hieß es.

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