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Starker Dollar bremst Pharmakonzern Novartis blendet Wechselkurse lieber aus

Novartis rechnet in Dollar – und genau das wird für den Schweizer Pharmariesen derzeit zum Problem. Die US-Währung ist stark und frisst die Gewinne in anderen Währungen auf. Die Folge: Der Umsatz sinkt.

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Die Erlöse des Pharmakonzerns gehen zurück. Quelle: ap

Zürich Der starke Dollar und ein schwächelndes Augenheil-Geschäft haben den Schweizer Pharmakonzern Novartis im dritten Quartal gebremst. Von Juli bis September sank der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um sechs Prozent auf 12,27 Milliarden Dollar, wie der Arzneimittelhersteller aus Basel am Dienstag mitteilte.

Die Stärke der Konzernwährung hat die Zuwächse in Yen, Euro und anderen Währungen mehr als aufgefressen. Wechselkurseffekte herausgerechnet ergab sich ein Plus von fünf Prozent. Der operative Gewinn betrug 3,49 Milliarden Dollar, währungsbereinigt ein Plus von zehn Prozent.

Novartis bekräftigte seine Jahresprognose und peilt im ganzen Jahr Wechselkurseffekte ausgeschlossen ein Anstieg der Verkaufserlöse um einen mittleren einstelligen Prozentbetrag an. Beim bereinigten operativen Gewinn soll es ein Zuwachs um einen hohen einstelligen Prozentbetrag sein.

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