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Tata-Fusion Thyssen-Betriebsrat geht auf Konfrontation zu Elliott und Cevian

Tata-Deal: Thyssenkrupp-Betriebsrat kritisiert Elliott & Cevian Quelle: dpa

Thyssenkrupps Betriebsrat hat die Finanzinvestoren Elliott und Cevian schwer kritisiert. In den Verhandlungen um die Fusion der Stahlsparte mit Tata würden diese die Interessen der Beschäftigten ignorieren.

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Die Arbeitnehmervertreter von Thyssenkrupp haben im Ringen um eine Fusion der Stahlsparte mit dem Konkurrenten Tata die Finanzinvestoren Elliott und Cevian scharf kritisiert. „Im Kalkül von Cevian oder Elliott kommen die Interessen der Beschäftigten überhaupt nicht vor - da geht es ausschließlich um finanzielle Interessen“, sagte Konzernbetriebsratschef Tekin Nasikkol am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Duisburg. Er räumte ein, dass auf dem Weg zu einer Fusion noch einige Probleme gelöst werden müssten. „Es gibt nach wie vor ein paar Baustellen bis zum möglichen Signing. Da erwarten wir von allen Beteiligten Sorgfalt vor Schnelligkeit bei der Problemlösung.“

Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger will die Stahlsparte mit Tata fusionieren und so einen neuen Branchenriesen schmieden.

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