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Tesla und Panasonic Elon Musk beklagt Kapazitätsprobleme in der Gigafactory

Panasonic ist ein wichtiger Partner des Elektroautoherstellers Tesla – und produziert laut Tesla-Chef Musk weniger Batteriezellen als angestrebt.

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Auch in China will Tesla produzieren. Die Investitionen in die Batterieproduktion sollten auch dort auf Eis gelegt werden, empfiehlt Teslas Lieferant Panasonic. Quelle: Reuters

San Francisco Tesla-Vorstandschef Elon Musk nennt eine zu geringe Batterieproduktion als Grund dafür, dass die Produktion des günstigsten Elektroautos des Unternehmens gebremst worden sei. Die von Panasonic in der „Gigafactory“ in Nevada betriebene Zellproduktion produziere nicht am Limit.

Auf Twitter schrieb Musk am Wochenende, dass die Zellproduktion nur mit einer Kapazität von etwa 24 Gigawattstunden pro Jahr laufe und dadurch bereits seit Juli die Produktion des Tesla Model 3 beeinträchtigt werde. Tesla wolle daher kein Geld in einen weiteren Kapazitätsaufbau stecken, bis die bisherige Produktionslinien näher an das angestrebte Volumen von 35 Gigawattstunden pro Jahr komme.

Die Tesla-Aktie hatte am Donnerstag deutlich nachgegeben, nachdem bekannt geworden war, dass Panasonic und Tesla den Ausbau der Gigafactory auf Eis legten. Laut der japanischen Zeitung Nikkei hätten sich die Firmen dazu entschieden, da die Nachfrage nach Elektroautos nicht so groß sei wie geplant.

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