Tönnies Keine Einigung beim Fleischkonzern in Sicht

Exklusiv

Die angeblich bevorstehende Einigung beim Fleischkonzern Tönnies liegt in weiter Ferne.

Schriftzug von Tönnies Quelle: dpa

Nach Informationen der WirtschaftsWoche aus dem Familienumfeld existiert bislang nur ein Grobentwurf der Münchner Anwaltskanzlei Noerr, die Clemens Tönnies vertritt. Dieser Entwurf wurde von Clemens Tönnies jedoch noch nicht freigegeben und trägt auf jeder Seite nach Informationen der WirtschaftsWoche den Hinweis der Kanzlei Noerr: „Noch nicht final mit Mandant abgestimmt.“

Mittlerweile soll der Stuttgarter Anwalt Mark Binz den Vertragsentwurf im Auftrag seines Mandanten Robert Tönnies sogar zurückgewiesen und eine deutliche Überarbeitung gefordert haben.

Wenn es um die Wurst geht, ist guter Rat teuer
Fleischkonsum Quelle: dpa
Tierhaltung Quelle: dpa
Soja Quelle: dpa
Grundwasser Quelle: AP
Amazonasgebiet Quelle: REUTERS
Bioland Quelle: dpa
Ökologische und tiergerechte Landwirtschaft Quelle: dpa/dpaweb

Wichtigster Streitpunkt ist dem Vernehmen nach, dass in dem Vertragsentwurf die Gleichberechtigung zwischen Clemens Tönnies und seinem Neffen Robert, die beide mündlich vereinbart hatten, verwässert wurde.

Clemens und Robert Tönnies sind jeweils zur Hälfte an Deutschlands größtem Fleischkonzern mit einem Umsatz von 5,6 Milliarden Euro beteiligt.

© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%