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US-Autobauer GM muss erneut Absatzrückgang in China verkraften

General Motors hat das zweite Jahr in Folge weniger Autos in China verkauft. Und auch in diesem Jahr erwartet das Management Gegenwind.

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Der US-Autobauer hat in China einen schweren Stand. Quelle: Reuters

General Motors hat das zweite Jahr in Folge Absatzeinbußen in China erlitten. Der Verkauf sei um 15 Prozent auf 3,09 Millionen Fahrzeuge gesunken, teilte der größte US-Autobauer am Dienstag mit. Dabei bekommt der Konzern die Konjunkturabkühlung in der Volksrepublik und den harten Konkurrenzkampf vor allem bei SUVs der Mittelklasse auf dem größten Automarkt der Welt zu spüren.

Auch in diesem Jahr erwartet das Management Gegenwind, zumal der chinesische Automarkt das dritte Jahr in Folge schrumpfen und dabei sich auch der Handelsstreit mit den USA auswirken dürfte. Gegensteuern will das Unternehmen mit einer Verbesserung der Angebotspalette und Einsparungen, kündigte GM-China-Chef Matt Tsien an.

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