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US-Autobauer Trump kritisiert Ford wegen Abkommen zum Spritsparen

Die Zustimmung des Autobauers zu strengeren Verbrauchsregeln ruft Kritik bei Präsident Trump hervor. Firmengründer Henry Ford wäre „sehr enttäuscht“, wenn er von dem Abkommen erfahren würde.

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Der US-Autobauer hat ein Abkommen zum Spritsparen mit dem Bundesstaat Kalifornien unterzeichnet. Quelle: Reuters

Washington US-Präsident Donald Trump hat den US-Autohersteller Ford für seine Unterzeichnung an einem Spritspar-Abkommen mit dem Bundesstaat Kalifornien kritisiert. Firmengründer Henry Ford wäre „sehr enttäuscht, wenn er sehen würde, dass seine Nachkommen ein deutlich teureres Auto bauen wollen, das viel unsicherer ist und nicht so gut funktioniert, weil sie sich nicht gegen Kalifornien stellen wollen“, schrieb Trump auf Twitter.

Neben Ford haben auch Honda, BMW und Volkswagen eine freiwillige Vereinbarung zu strengeren Verbrauchsregeln für Autos mit Kalifornien unterzeichnet.

Mehr: Der US-Präsident hatte die Senkung der Steuern auf Lohn und Kapital ins Spiel gebracht – rudert jetzt aber zurück. Ökonomen mahnen: Viel wichtiger sei es, den Handelsstreit beizulegen.

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