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US-Behörde ITC Südkoreas Waschmaschinenbauer schaden US-Unternehmen

Die Internationale Handelskommission der USA (ITC) will die heimischen Waschmaschinenhersteller vor südkoreanischer Konkurrenz schützen. Gegenmaßnahmen könnten dabei etwa Zölle oder Importbeschränkungen sein.

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Die US-Behörde befand am Donnerstag, dass einheimische Hersteller durch eine Importschwemme Schaden nehmen. Quelle: dpa

Washington Die Internationale Handelskommission der USA (ITC) hat den Boden für Strafmaßnahmen gegen südkoreanische Waschmaschinenhersteller wie Samsung oder LG Electronics bereitet. Das Gremium befand am Donnerstag, dass einheimische Hersteller wie Whirlpool durch eine Importschwemme Schaden nehmen.

Dabei seien allerdings nicht Importe aus Südkorea selbst das Problem, sondern aus Drittländern, in der die Hersteller nach früheren Anti-Dumping-Maßnahmen ihre Produktion verlagert hatten. Whirlpool hatte das Verfahren angestrengt und die ITC gebeten, Präsident Donald Trump Maßnahmen zum Schutz der amerikanischen Produktion zu empfehlen.

Die Behörde dürfte ihre Empfehlung am 4. Dezember aussprechen. Gegenmaßnahmen könnten dabei etwa aus Zöllen oder Importbeschränkungen bestehen. Trump dürfte seine Entscheidung im kommenden Jahr treffen. Der Republikaner hat wiederholt beklagt, dass Arbeitnehmer in den USA unter der Produktion in ausländischen Billiglohnländern leiden.

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