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US-Gericht Streit um Twitter-Botschaften – Musk und US-Börsenaufsicht sollen sich einigen

Im Streit über Twitter-Botschaften hat eine Richterin Musk und die SEC dazu aufgefordert, innerhalb von zwei Wochen eine Lösung auszuhandeln.

Musks Anwalt John Hueston sagt, die SEC habe nicht gezeigt, dass Musk die Vereinbarung gebrochen habe. Quelle: Reuters

New YorkHat Tesla-Chef Elon Musk ein US-Gericht missachtet? Bei einer Anhörung am Donnerstag ging es darum, ob er dies durch einen möglichen Verstoß gegen eine Vereinbarung mit der US-Börsenaufsicht SEC tat. Laut SEC verstieß Musk gegen den Vergleich, als er im Februar ohne vorherige Zustimmung eines Anwalts über die Produktion des Elektroautoherstellers twitterte.

Musks Anwalt John Hueston sagt, die SEC habe nicht gezeigt, dass Musk die Vereinbarung gebrochen habe. Musk tue sein Bestes, um diese einzuhalten. Er tue, wie ihm geheißen worden sei. Musk saß im Gerichtssaal beu seinen Anwälten, nachdem er vor dem Gebäude gesagt hatte, er habe großen Respekt vor dem Justizsystem.

Die SEC-Anwältin Cheryl Crumpton forderte, dass Musk mit zunehmend höheren Strafen belegt wird, um ihn davon abzuhalten, ohne anwaltliche Zustimmung wichtige Informationen über Tesla bekannt zu geben.

Die Richterin Alison J. Nathan beauftragte beide Seiten am Ende der Anhörung, zu versuchen, innerhalb von zwei Wochen eine Lösung auszuhandeln. „Es ist mir egal, ob Sie eine kleine Kartoffel oder ein großer Fisch sind“, sagte sie.

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