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US-Konzern Verkauf der Biopharma-Sparte bringt GE in die Gewinnzone

Der Einbruch im Luftfahrtgeschäft hat General Electric im vergangenen Jahr belastet. Trotzdem verbuchte der Konzern einen Milliardengewinn.

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Die Corona-Pandemie hat dem US-Mischkonzern General Electric (GE) 2020 schwer zu schaffen gemacht. Vor allem der Einbruch im Luftfahrtgeschäft sorgte für einen Rückgang des bereinigten operativen Ergebnisses im Industriegeschäft um 70 Prozent auf 2,5 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag in Boston mitteilte.

Der Umsatz sank um 16 Prozent auf 79,6 Milliarden Dollar. Unter dem Strich profitierte der Konzern dagegen von dem Verkauf der Biopharma-Sparte und erzielte einen Nettogewinn von 5,2 Milliarden Dollar. Im Vorjahr war noch ein Verlust von 5,4 Milliarden Dollar aufgelaufen.

2021 sollen sich die Marge sowie der Umsatz im Industriegeschäft wieder verbessern. Der Konzern erwartet eine bessere operative Entwicklung im klassischen Energiegeschäft sowie bei erneuerbaren Energien. Das Medizintechnikgeschäft sollte sich anhaltend gut entwickeln. Auch bei der Finanzsparte erwartet GE bessere Ergebnisse. Bei der Luftfahrtsparte zeigte sich der Konzern hingegen vorsichtig.

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