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US-Pharmakonzern Umsatzziel gesenkt – Stärkerer Dollar belastet Johnson & Johnson

Johnson & Johnson wird 2018 wohl weniger einnehmen als erwartet. Zwei Krebsmedikamente mutieren derweil zum Wachstumstreiber des Konzerns.

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Umsatzziel gesenkt: Stärkerer Dollar belastet Johnson & Johnson Quelle: AP

Düsseldorf Der Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson (J&J) hat sein Umsatzziel für 2018 leicht gesenkt. Dabei verwies das US-Unternehmen am Dienstag auf den stärkeren Dollar. Angepeilt wird im Gesamtjahr nun einen Umsatz von 80,5 bis 81,3 Milliarden Dollar statt bisher 81,0 bis 81,8 Milliarden. Den bereinigten Gewinn je Aktie sieht das Management in einer Bandbreite zwischen 8,07 bis 8,17 Dollar statt bisher 8,00 bis 8,20 Dollar.

Ein starkes Geschäft mit den Krebsmitteln Zytiga und Darzalex verlieh J&J derweil im zweiten Quartal Schwung: Der Umsatz legte um 10,6 Prozent auf 20,8 Milliarden Dollar zu. Der Überschuss kletterte auf 3,95 (Vorjahr: 3,83) Milliarden Dollar.

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