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Varta Batteriehersteller sagt Börsengang vorerst ab

Der Schritt an die Börse war ursprünglich für Freitag geplant. Das Marktumfeld sei derzeit jedoch ungünstig.

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Wollt eigentlich am Freitag an die Börse: der Batteriehersteller Varta. Quelle: dpa

Der Mikrobatterie-Hersteller Varta macht bei seinem Börsengang einen Rückzieher. Der eigentlich für diesen Freitag (2. Dezember) geplante Schritt auf das Börsenparkett in Frankfurt sei wegen des „gegenwärtig ungünstigen Marktumfeldes“ verschoben worden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Nun würden unterschiedliche Optionen zur Finanzierung des Wachstums für das Unternehmen geprüft, hieß es weiter. Auch ein Börsengang soll weiter eine Option sein.

Eigentlich wollte Varta aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlage einen Bruttoemissionserlös von rund 150 Millionen Euro erzielen und diesen für interne Investitionen verwenden. Die Aktien sollten dabei im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Börse notiert werden.

Die Gruppe erzielte rechnerisch im vergangenen Jahr einen Umsatz von 195,1 Millionen Euro. Varta stellt unter anderem Mikrobatterien für Hörgeräte und Kopfhörer sowie industrielle Anwendungen her.

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