Wachstum Umsatz von Merck und Adidas stammt bereits zur Hälfte aus Schwellenländern

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Das Pharma- und Chemieunternehmen Merck und der Sportartikelhersteller Adidas profitieren derzeit am stärksten vom Wachstum der Schwellenländer.

Merck-Schriftzug Quelle: dpa

Sie erwirtschaften inzwischen die Hälfte ihres Umsatzes in Osteuropa, Lateinamerika, Afrika und Asien (ohne Japan) und sind damit Spitzenreiter im Dax. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der WirtschaftsWoche unter den 30 Dax-Konzernen.

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Autobauer BMW hingegen kommt lediglich auf einen Wert von 35 Prozent, obwohl China für BMW der wichtigste Markt weltweit ist. Bei VW beträgt der geschätzte Umsatzanteil in den Schwellenländern 24 Prozent.

Als wichtigsten Zukunftsmarkt nannten zwölf von 17 Unternehmen China, fünf Konzerne sehen in Brasilien gute Chancen. Doppelnennungen waren möglich.

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