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Altice US-Kabelfirma legt Veto gegen Fusion von T-Mobile US und Sprint ein

Im Zusammenschluss der beiden US-Mobilfunker sieht Altice eine Gefährdung des Wettbewerbs. Nun soll die Telekommunikationsaufsicht FCC eingreifen.

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Im Zuge der geplanten Fusion der beiden Mobilfunker wird eine strenge Überprüfung erwartet. Quelle: Reuters

Der US-Kabelanbieter Altice stemmt sich gegen den geplanten Zusammenschluss von T-Mobile US und Sprint. Die Firma ersuchte die US-Telekommunikationsaufsicht FCC, bei dem 26 Milliarden Dollar schweren Vorhaben einzugreifen, wie aus am Dienstag veröffentlichten Unterlagen hervorging.

Die FCC dürfe die Pläne nur unter Auflagen gestatten und müsse Wettbewerb sicherstellen, begründet Altice seinen Vorstoß. Die beiden Fusionspartner erklärten am Dienstag in einer gemeinsamen Mitteilung, dass sie sicher seien, ihr Vorhaben führe zu mehr Wettbewerb und sei positiv für die Verbraucher.

Die Deutsche Telekom, Mutter von T-Mobile US, rechnet früheren Angaben zufolge noch im August mit ersten Rückmeldungen der Behörden zu dem geplanten Deal. Es wird eine strenge Überprüfung erwartet.

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