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Chiphersteller Tablet-PCs werden für Intel zum Albtraum

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Befreiungsallianz Intel-Apple

Welche Smartphones Hacker lieben
Das Team des russischen Antiviren-Herstellers Kaspersky Quelle: dpa
Google-Logo hinter dem Android-Roboter Quelle: dapd
Rekonstruktion des trojanischen Pferdes Quelle: ap.
Smartphones von Nokia Quelle: dapd
Eine Frau tippt eine SMS Quelle: REUTERS
Multimedia-Smartphone N8 von Nokia Quelle: dpa
Ein Apple iPhone der 4. Generation Quelle: dpa

Doch die Offensive ist gefährlich. Denn die Ultrabooks konkurrieren mit Apples MacBook Air – in dem Intel-Prozessoren laufen. Intel päppelt so die Konkurrenz für einen seiner wichtigsten Abnehmer.

Im Silicon Valley gibt es deshalb Gerüchte, dass Apple die Intel-Prozessoren in seinen MacBooks durch eigene Chips ersetzen wird. Laut Marktbeobachter Moorhead taugten die eigenen Prozessoren auf Basis des ARM-Designs bisher noch nicht für den Einsatz in Apples Notebooks. Zudem will Apple-Chef Cook sich nicht zu abhängig von Samsung machen. Die Südkoreaner bauen neben iPhone- und iPad-Prozessoren eigene Tablets und Smartphones.

Aktienvergleich Intel-Qualcomm (zum Vergrößern bitte Bild anklicken).

Auf die eigenen Stärken konzentrieren

Deshalb wird im Valley noch eine Option gehandelt: eine Befreiungsallianz Intel-Apple. Dabei würde Intel für Apple die iPhone- und iPad-Chips bauen, zu günstigeren Kosten und mit besserer Verfügbarkeit.

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Intel würde dann unabhängig vom Erfolg seiner eigenen Smartphone-Prozessoren über Apple am Boom im Handy- und Tablet-Geschäft teilhaben und könnte sich auf seine Stärken konzentrieren: „Intel kann Apple eine Menge anbieten in Sachen Fertigungserfahrung und Kapazität“, urteilt Moorhead. Gelingt Otellini der Apple-Coup, wäre die Scharte im Smartphone- und Tablet-Geschäft sauber ausgewetzt.

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