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Cybersicherheit Hackerangriff auf Microsoft: Sechs Bundesbehörden betroffen

Der Konzern teilte vor wenigen Tagen mit, dass eine Cyberspionage-Gruppe mit Verbindungen zu China über bisher unbekannte Schwachstellen E-Mails von Kunden gehackt habe. Quelle: AP

Mehrere Bundesbehörden sind laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik attackiert worden, daneben auch Forschungseinrichtungen und Firmen. Um welche Behörden es sich handelt, ist unklar.

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Von den Hacker-Angriffen auf E-Mail-Programme von Microsoft sind nach Angaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auch sechs Bundesbehörden betroffen. „Dabei ist es in vier Fällen zu einer möglichen Kompromittierung gekommen“, hieß es in einer Sicherheitswarnung.

Welche Behörden betroffen sind, war am Dienstag zunächst nicht klar. Das BSI erklärte, es habe allen diesen Behörden Hilfe angeboten und unterstütze auch bereits einzelne von ihnen.

„Die Zahl der dem BSI-Lagezentrum gemeldeten kompromittierten Exchange-Systeme steigt kontinuierlich“, betonten die IT-Experten. Es gelte weiterhin, dass die durch Microsoft bereitgestellten Sicherheitsupdates möglichst sofort installiert werden sollten.

Der Hackerangriff war vergangene Woche bekanntgeworden. Microsoft hatte mitgeteilt, eine Cyberspionage-Gruppe mit Verbindungen zu China habe über bisher unbekannte Schwachstellen E-Mails von Kunden gehackt.

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Die Angriffe richteten sich vor allem gegen US-Forschungseinrichtungen, die sich mit Pandemien beschäftigten, Hochschulen, Anwaltsfirmen oder Organisationen aus dem Rüstungssektor. Die Regierung in Peking wies die Vorwürfe zurück.

Mehr zum Thema: Haben nordkoreanische Hacker versucht, Impfstoffdaten von Pfizer auszuspionieren? Der Fall erscheint mysteriös.

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