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Führungswechsel Deutscher soll RIM retten

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Heins möchte an dem Standort Bochum festhalten

„Zeit, den Stab an eine neue Führung weiterzureichen“ - die bisherigen RIM-Chefs Jim Balsillie (links) und Mike Lazaridishu (rechts) ziehen sich in den Verwaltungsrat zurück. Quelle: dapd

Heins hat sich derweil zum zum RIM-Standort Bochum bekannt. „In Bochum steht eines unserer Entwicklungszentren. Das ist ein wichtiger Standort für uns“, sagte Heins der Nachrichtenagentur dpa.

RIM hatte das Entwicklungszentrum 2008 in der Ruhrgebietsstadt eröffnet. Der Blackberry-Hersteller hatte damals zahlreiche Nokia-Ingenieure übernommen, nachdem der finnische Handykonzern sein Werk unter öffentlichem Protest nach Rumänien verlagert hatte. Nach früheren Angaben arbeiten in Bochum rund 300 Leute für RIM. Sie haben etwa das neue Blackberry Bold 9790 entwickelt, das zusätzlich zu der typischen Tastatur einen Touchscreen besitzt.

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