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Hessische Softwarefirma Aktien von Serviceware zum Börsendebüt gefragt

Frankfurter Börse Quelle: dpa

Der Börsengang der hessischen Softwarefirma brachte insgesamt 89 Millionen Euro ein.

Die Aktien der hessischen Softwarefirma Serviceware sind bei ihrem Debüt an der Frankfurter Börse mit Kursgewinnen gestartet. In den ersten Handelsminuten kletterte das Papier um 3,1 Prozent auf 24,75 Euro, nachdem die Titel mit 24 Euro ausgegeben worden waren. Insgesamt brachte der Börsengang 89 Millionen Euro ein. Davon gingen 60 Millionen Euro an die Firma selbst, der Rest an die Altaktionäre um die Firmengründer Dirk Martin und Harald Popp.

Das 20 Jahre alte Unternehmen aus dem hessischen Bad Camberg bietet mehrere Softwarepakete an, mit denen ein Unternehmen sein Service-Angebot steuern und abrechnen kann. Zum Ausgabepreis wurde das gesamte Unternehmen mit 252 Millionen Euro bewertet. Im Geschäftsjahr 2016/17 (per Ende November) erwirtschaftete Serviceware mit 285 Mitarbeitern einen Umsatz von 44 Millionen Euro und ein operative Ergebnis (Ebit) von 5,6 Millionen.

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