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IT-Dienstleister IBMs Erlöse fallen weniger stark als erwartet

Dem IT-Konzern machen sinkende Umsätze zu schaffen. Dennoch konnte IBM die Erwartungen der Analysten übertreffen. Das beflügelt die Unternehmensaktie.

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Bangalore Der weltgrößte IT-Dienstleister IBM hat trotz eines Umsatzrückgangs im vierten Quartal die Markterwartungen übertroffen. Die Erlöse gaben zum Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent auf 21,76 Milliarden Dollar nach, wie das US-Unternehmen am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur mit 21,71 Milliarden Dollar gerechnet. Die IBM-Aktie sprang nachbörslich rund sieben Prozent in die Höhe.

Der Quartalsüberschuss belief sich auf 1,95 Milliarden Dollar, nachdem vor Jahresfrist noch ein Verlust von 1,05 Milliarden Dollar angefallen war. Eine hohe Abschreibung im Zuge der US-Steuerreform hatte damals die Bilanz verhagelt.

Höhere Erlöse aus neuen Geschäftsfeldern wie Cloud-Computing konnten nur teilweise die sinkenden Umsätze mit Großrechnern wettmachen. Zu schaffen machte IBM auch der starke Dollar, der den Umsatz im Gesamtjahr 2018 um rund zwei Milliarden Dollar schmälerte. Der Konzern konkurriert im Bereich Cloud-Computing mit Unternehmen wie SAP und Oracle. Die Anleger interessiert vor allem, wie IBM die Schwächen im Hardware- und Software-Bereich kompensiert.

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