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IT im Wandel Yahoo will Patente und Immobilien versilbern

Google, Facebook und Co. haben Yahoo längst abgehängt. Der Internetpionier versucht mit allen Mitteln, sich neu aufzustellen, doch das kostet. Der Finanzchef des Konzerns hat dafür eine Idee.

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Das Geschäft von Yahoo läuft nicht. Geht es nun ans Eingemachte? Quelle: AP

San Francisco Der krisengeplagte Internetpionier Yahoo will sich möglicherweise zügig von Vermögenswerten trennen, die nicht zum Kerngeschäft gehören. Yahoo erwäge den milliardenschweren Verkauf von Patenten und Immobilien, sagte Finanzchef Ken Goldman am Donnerstag auf einer Technologiekonferenz. Yahoo strebe eine Summe von einer bis drei Milliarden Dollar an. Ein Gremium solle nun schnelle Schritte prüfen.

Yahoo steht wegen der Dominanz von Google und Facebook unter Druck. 15 Prozent der Stellen sollen wegfallen.

Auch das Kerngeschäft steht beim einstigen Vorreiter bei Onlinesuchen und E-Mails zur Disposition. Hier werden "strategische Alternativen" geprüft.

Einem Insider zufolge interessiert sich der Time-Verlag für Yahoos Kerngeschäft. Auch der US-Telekomkonzern Verizon gilt als Kandidat.

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