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Microsoft Nächster Übernahmekandidat: Research in Motion

Es wäre eine Mega-Akquisition: Mit Nokia und dem Blackberry-Hersteller würde der Softwarekonzern aus Redmond schlagartig zum größten Handy-Hersteller der Welt werden. Und wenn Facebook mitziehen sollte, wäre der Knall richtig groß - genauso wie die Risiken. Eine Analyse.

Ein Blackberry im Jahr 2007 war einst der Maßstab in der Telekommunikationsbranche. Eine Mischung aus Marktverschiebung, Trägheit sowie Fehlentscheidungen und Arroganz des Managements haben den Abstieg beschleunigt. Quelle: REUTERS

Als Apple im Januar 2007 sein iPhone präsentierte, reagierten die herausgeforderten Platzhirsche Nokia und Research in Motion (RIM) gelassen, ja sogar belustigt. Apple könne mit dem Mobilfunk- Know-how seines Arbeitgebers nicht mithalten, schließlich habe man über zwei Jahrzehnte Erfahrung, ließ Strategie-Chef Anssi Vanjoki mitteilen. Bei RIM, sinnigerweise im kanadischen Unistädtchen Waterloo angesiedelt, wies Mitgründer Jim Balsillie dezent auf die fanatischen Blackberry-Anhänger und vor allem auf deren Vorliebe für eine integrierte Tastatur hin. Es sei ein Fehler, sich nur auf die Bildschirmeingabe zu verlassen, unkte Balsillie.

Fünf Jahre später steht Nokia lichterloh in Flammen. RIM ist nur noch eine Ruine. Beide Konzerne, in ihren Heimatländern nationale Ikonen, kämpfen ums Überleben. Erst wurden sie von Apple in die Zange genommen, dann von Googles Android-Offensive attackiert und schließlich mit militärischer Präzision von Samsung eingekesselt. Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner hatte Nokia im ersten Quartal 2012 nur noch 8,6 Prozent Marktanteil im Smartphone-Geschäft von ehemals 27,7 Prozent im ersten Quartal 2011, der von RIM rutschte im gleichen Zeitraum von 13 Prozent auf nunmehr nur noch 6,9 Prozent.

An welchen Baustellen Blackberry gescheitert ist
Blackberry macht eine überraschende Kehrtwende im Überlebenskampf: Der notleidende Smartphone-Pionier hat seinen geplanten Verkauf am 4. November 2011 abgesagt, Konzernchef Thorsten Heins geht. Geldgeber um die kanadische Finanzfirma Fairfax Financial wollen nun eine Milliarde Dollar in das Unternehmen stecken, statt es wie ursprünglich geplant zu übernehmen. Der aus Deutschland stammende Heins nimmt seinen Hut, sobald die Finanzspritze eingegangen ist. Quelle: dpa
Blackberry hatte sich nach hohen Verlusten im August selbst zum Verkauf gestellt. Fairfax Financial hatte bereits den grundsätzlichen Zuschlag für 4,7 Milliarden Dollar erhalten. Doch in den ersten Novembertagen mehrten sich die Anzeichen, dass die Finanzfirma das Geld für eine komplette Übernahme nicht zusammenbekommt. Auch die beiden Blackberry-Mitgründer Michael Lazaridis und Doug Fregin arbeiteten im Hintergrund an einem Gebot. Blackberry soll dem „Wall Street Journal“ zufolge sogar mit dem Online-Netzwerk Facebook gesprochen haben. Dagegen hätten der Software-Riese Oracle und das Karriere-Netzwerk LinkedIn sich gar nicht erst auf ein Treffen eingelassen. Quelle: REUTERS
Als RIM-Chef Thorsten Heins im Januar 2012 den Chefposten bei Blackberry übernahm, war der Konzern bereits in einem schlechten Zustand. Die Aktie hatte 2011 drei Viertel ihres Werts verloren, die Marktanteile waren rapide gesunken, der Konzern hatte hohe Verluste eingefahren. Quelle: REUTERS
Gründe gab es dafür viele. Der wohl schwerwiegendste Fehler geht auf das Konto von Gründer Mike Lazaridis und seinem Partner Jim Balsillie, der 1992 zu Blackberry kam. Beide hatten die Konkurrenz völlig unterschätzt. Als 2007 Apple mit dem iPhone auf den Markt kam, konnten sich die beiden Manager nicht vorstellen, dass sich tastenlose Handys mit großem Display durchsetzen würden. Quelle: REUTERS
Vielleicht waren die Blackberry-Chefs zu geblendet vom Coolness-Faktor, den Blackberry jahrelang zweifellos hatte. In der Welt der Nadelstreifen, als ein Mobilfunkvertrag noch etwas Elitäres war und sich teure Datenverträge ohnehin nur Manager leisten konnten, die vor dem Einstieg in den Privatjet schnell noch mal die E-Mails checkten, war Blackberry das Kommunikationsgerät schlechthin. Doch... Quelle: dapd
.... mit Aufkommen des iPhones (im Bild ist das neue iPhone 5s zu sehen) wollten auch Privatnutzer ein Smartphone - zum Musikhören, Fotos machen und im Internet surfen. Blackberry verpasste die veränderten Nutzergewohnheiten. Die Verbraucher brachten deshalb lieber ihr neues Spielzeug, das iPhone, mit ins Büro. Am Ende musste RIM dann neben Apple auch noch Android-Geräte vorbeiziehen lassen. Auch beim Design verlor RIM in dieser Zeit den Anschluss. Quelle: AP
Nächste große Panne: Beim Thema Apps zögerte RIM viel zu lange. Der Einstieg in den Markt für Software-Apps erfolgte erst spät mit der fünften Version des Betriebssystems. Die Vielfalt der Blackberry-Modelle mit und ohne Tastatur und verschiedenen Bildschirmgrößen macht es für Software-Hersteller zudem extrem kompliziert, für Blackberry zu programmieren. Quelle: REUTERS

Arroganz und Trägheit führten zum Untergang

Der desolate Zustand von Nokia und RIM ist einer Mischung aus Marktverschiebung, Trägheit sowie Fehlentscheidungen und Arroganz des Managements beziehungsweise der Gründer geschuldet. Der Ex-Siemens Manager Thorsten Heins, der die RIM-Trümmer im Januar 2012 übernahm, versucht derzeit mit harten Schnitten den Blackberry-Pionier zu retten. 5000 Mitarbeiter sollen ihren Job verlieren, fast ein Drittel der Belegschaft. Das mag finanziell notwendig sein, ist jedoch eine Katastrophe und wird zum endgültigen Ausbluten von RIM führen. Zumal der große Hoffnungsträger, das neue Betriebssystem Blackberry 10, statt wie versprochen im Herbst diesen Jahres erst Anfang 2013 auf den Markt kommen soll. Bis dahin liegt RIM im Koma. Und hat dann wahrscheinlich auch die letzten Blackberry-Fans verloren, die bislang aus Loyalität, Gewohnheit und Liebe zur Tastatur ausgeharrt haben. Die Verlockungen sind groß. Denn Apple wird im Herbst ein neues iPhone bringen, Microsoft will mit Windows 8 punkten und Google sein Nexus-Smartphone forcieren.

Viel Spielraum hat Heins nicht. Aus eigener Kraft wird es RIM wohl nicht schaffen. Das Netzgeschäft – und damit die Kronjuwelen - zu verscherbeln, würde zwar kurzfristige Linderung bringen. Doch das gerade für Unternehmen und Regierungen wichtige Argument, vertrauliche Botschaften mit speziell abgesicherter Infrastruktur und deren Zusammenspiel mit dem Smartphone besser schützen zu können, wäre dahin. Zudem würde es aus einer Position der Schwäche verkauft werden, was den Preis drückt.

Bleibt nur der Einstieg eines finanzkräftigen Retters, der entweder einen Teil von RIM übernimmt oder gleich das ganze Unternehmen schluckt. In Frage kommen risikofreudige Beteiligungsgesellschaften. Doch die würden den Konzern ohnehin nur übernehmen, um ihn sauber filetiert an Technologiegiganten zu verscherbeln.

Alle Wege führen nach Redmond

Apple hat keine Furcht, Google Maps aus dem iPhone zu verbannen und einen eigenen Kartendienst aufzubauen. Quelle: dapd

In der Tat haben Hewlett Packard, IBM, Oracle, Cisco und Microsoft in der Vergangenheit öfter die Fühler nach Waterloo ausgestreckt. Doch bei HP knirscht es selber im Gebälk. IBM ist mit seinem Software-und Servicegeschäft sehr glücklich. Oracle-Chef Larry Ellison ist über die von Sun Microsystems zugekaufte Hardware-Sparte desillusioniert. Aber der charismatische Branchen-Vordenker ist immer für Überraschungen gut. Cisco-Chef John Chambers hat sich ebenfalls mit Computerhardware die Finger verbrannt und kürzlich einen eigenen Tablet-Computer beerdigt. Da Google bereits bei Motorola zugeschlagen hat, Samsung nicht für große Übernahmen bekannt ist und die Sicherheitsbehörden bei einem Verkauf an den chinesischen Aufsteiger Huawei ihr Veto einlegen würden, führen alle verbleibendenden Wege nach Redmond.

In der Tat hat Microsoft-Chef Steve Ballmer die historische Chance, sich ganz groß ins Mobilfunkgeschäft einzukaufen. Nicht nur, dass er die Konsumentenmarke Nokia billig erwerben könnte, mit RIM hätte er vor allem einen bei Unternehmen und Regierungen sehr bekannten Namen. Vereint, würden die beiden laut Gartner sogar knapp Samsung als Handy-Weltmarktführer überflügeln. Samsung hatte im ersten Quartal 20,7 Prozent Weltmarktanteil, Nokia immer noch 19,8 Prozent und RIM etwa 2,4 Prozent.

Die Windows 8 Software für Smartphones ist fertig. Sie könnte sowohl mittels Nokia als auch RIM im Markt etabliert werden. Bei Hardware sind beide stark. Noch, denn die Kürzungen im Forschungsbereich werden auch dort Spuren hinterlassen.

Spekulationen über Smartphone-Allianz mit Facebook

Die interessanteste Variante, die seit kurzem die Runde im Silicon Valley macht, ist ein Bündnis aus Microsoft und Facebook im Mobilfunkgeschäft. Das soziale Netzwerk laboriert selber an einem eigenen Smartphone herum. Gründer Zuckerberg will der Gefahr vorbeugen, dass Wettbewerber wie Google oder Apple ihre eigenen Online-Offerten auf ihren Smartphones herausstellen und so Facebook in den Hintergrund drängen oder aber für den Vertrieb der Apps zur Kasse bitten.

Apple zumindest hat keine Furcht, selbst populäre Apps wie Google Maps durch eigene Angebote zu ersetzen, wenn es strategisch wichtig ist. Google kann seine Landkarten weiterhin auf dem iPhone anbieten, aber eben nicht so stark wie bisher ins Betriebssystem integriert. Wenn Facebook via Microsoft seine Apps auf Nokia und RIM-Modellen präsentieren könnte, wäre das ein großer Vorteil.

Noch vor zwei Jahren wären Mega-Übernahmen wie RIM und Nokia viel zu teuer gewesen und vor allem von den Wettbewerbshütern nie abgesegnet worden. Doch das ist nun anders. In der Tat hat Microsoft plötzlich eine Vorliebe für Soft -und Hardware aus einer Hand entdeckt wie Ballmer mit dem kürzlich präsentierten selber entwickelten Surface-Tablet bewies.

Als ich am Donnerstag das Firmenhauptquartier in Redmond besuchte und mit Managern der Unterhaltungssparte sprach, war ich überrascht, wie stark man inzwischen mit eigener Hardware liebäugelt und es als Vorbild für den Konzern sieht. Die Xbox-Sparte hat mit ihrer Spielkonsole und mit der Gestensteuerung Kinect bewiesen, dass Microsoft mit dem Duo aus Hard-und Software erfolgreich sein kann und vor allem mit eigenen Produkten glänzen.

Sowohl Xbox als auch Kinect werden nicht an Hardware-Partner lizensiert. „Das Technologiegeschäft hat sich ohne Frage stark verändert“, philosophierte Kinect-Manager Craig Eisler. Als ich nachhakte, ob die Kombination als Leitmotiv fürs ganze Unternehmen tauge, gab sich Eisler etwas vorsichtiger. „Man muss sicherlich alle Optionen erwägen“, sicherte er sich ab.

Entwickler und Kunden entscheiden über Schicksal

Microsoft hat Zugriff auf Medieninhalte und auf Millionen von Windows-Entwicklern auf der ganzen Welt, die ihre Programme reif für Windows-Notebooks, Tablets und Smartphones machen könnten. Der Ball liegt nun bei Firmen-Chef Steve Ballmer. Quelle: dpa

Auf dem Papier macht der Kauf von Nokia und RIM Sinn. Trotzdem ist er ein unkalkulierbares Risiko. Nicht nur wegen der Integration der beiden Konzerne, die Microsoft lahm legen könnte. Vor allem wegen der neuen Dynamik mit Entwicklern und Kunden. Bei Smartphones muss man heute nicht nur mittels eleganter Hardware und gut abgestimmter Software punkten. Man braucht auch Zugriff auf Medien-Inhalte und vor allem ein eingespieltes Ökosystem aus externen Entwicklern, die Apps für Smartphones entwickeln.

Selbst wenn iPhone-Besitzer nur einen Bruchteil der mittlerweile über einer halben Million Apps nutzen, ist die gigantische Auswahl ein wichtiger Kaufanreiz. Je mehr iPhones oder Android-Smartphones abgesetzt werden, umso attraktiver ist die Plattform für Entwickler. Auch wenn diese es mittlerweile schwer haben, mit ihren Schöpfungen Profit zu machen.

Die Fakten zum Microsoft-Tablet
Das Surface stellt eine Zäsur in der Geschichte von Microsoft dar. Statt nur die Software zu liefern, bietet Microsoft jetzt auch gleich das Gerät mit an. Das tat Microsoft bisher nur in Ausnahmefällen wie Eingabegeräten und der Spielekonsole Xbox. Doch was kann das Tablet? Die Fakten im Überblick. Quelle: Reuters
Grundsätzlich kommt das 10,6 Zoll große "Surface" in zwei verschiedenen Versionen auf den Markt. Eine für Heimanwender mit ARM Prozessor und in der reinen Tablet-Version des neuen Betriebssystems Windows 8 - RT genannt. Das Modell für professionelle Nutzer ist mit 13,5 Millimeter etwas dicker (einfache Variante: 9,3 Millimeter), hat aber auch einen deutlich leistungsfähigeren i5-Prozessor von Intel und die Pro-Variante von Windows 8. Größtes Plus der Variante mit i5-Prozessor: Auch normale Windows-Software läuft auf dem Gerät. Quelle: dapd
Ein weiterer Hardware-Unterschied zwischen der RT genannten Einsteiger-Version und dem Pro-Modell sind die Anschlüsse. Das Surface RT muss mit einem USB 2.0-Anschluss und einem MicroSD-Slot auskommen, während das Surface Pro einen Anschluss mit USB 3 und einen microSDXC-Karten-Slot bietet. Einen Mini-Display-Port hat ebenfalls nur das Pro-Modell. Beide Varianten werden mit 32 oder 64 Gigabyte internem Flash-Speicher angeboten. Quelle: AFP
Eine Besonderheit gegenüber anderen Tablets, die beide Versionen des Surface haben: Der ausklappbare Ständer. Die 0,7 Millimeter dicke Metallklappe ist mit drei Scharnieren am Body befestigt und soll so laut Microsoft auch auf längere Zeit ausreichend Stabilität bieten. Quelle: AFP
Neben zwei Leistungs-Versionen gibt es auch zwei Varianten des Covers. Diese werden ähnlich wie das SmartCover bei Apples iPad magnetisch an dem Tablet befestigt. Doch die Microsoft-Cover sollen nicht nur das Display schützen, sie haben auch beide eine Tastatur integriert. Hier kommt auch der Unterschied: Das drei Millimeter dicke TouchCover (auf dem Bild in pink) hat keine fühlbaren Tasten, sondern reagiert nur auf Druck. Das TypePad (im Bild schwarz) ist mit fünf Millimetern zwar etwas dicker, hat aber im Gegensatz zum TouchCover richtige Tasten, die bis zu 1,5 Millimeter nachgeben. Quelle: dapd
Das Gehäuse beider Modelle ist aus einer Magnesium-Legierung, die Microsoft "VaporMg" nennt. Mit einem Gewicht von 676 Gramm liegt die RT-Version auf dem Niveau des iPad 3, das Pro-Modell wiegt mit 903 Gramm deutlich mehr. Allerdings soll sich das Surface Pro auch von seinen Leistungsdaten her gegen die Ultrabooks als gegen das iPad positionieren. Quelle: dapd
Zudem lässt sich das Surface Pro auch mit einem Stift bedienen. Quelle: dapd

Das Problem: Viele Nutzer haben sich an Google gewöhnt

Microsoft hat Zugriff auf Medieninhalte und – theoretisch zumindest – Zugriff auf Millionen von Windows-Entwicklern auf der ganzen Welt, die ihre Programme reif für Windows-Notebooks, Tablets und Smartphones machen könnten. Die große Unbekannte ist, wie schnell sie das tun können, ob es ihnen das Risiko wert ist und ob die Nokia und Blackberry-Fans in der Zwischenzeit zu Apple, Google und Samsung abwandern.
Bei Bing hadert Microsoft ja schon seit Jahren mit dem tragischen Schicksal, dass die eigene Suchmaschine es inzwischen mit dem großen Wettbewerber aus dem Silicon Valley durchaus aufnehmen kann, aber viele Nutzer sich einfach an Google gewöhnt habe.

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Ähnliches könnte sich im Smartphone-Geschäft wiederholen. Zwar hat die enge Kooperation mit Microsoft Nokia noch stärker in den Abgrund gezogen. Vor allem seit klar ist, dass sich die derzeitigen Windows Lumia Modelle nicht auf Windows 8 upgraden lassen. Kein Wunder also, dass Heins ein Angebot von Microsoft, eine ähnliche Allianz wie die mit Nokia zu schmieden, bislang verschmäht hat.

Allerdings ist die Schwäche von Nokia auch ein riesiges Problem für Microsoft, das Windows 8 unbedingt im Smartphone-Markt verankern muss. Der Ball liegt nun bei Ballmer.

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