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Nach der Fusion mit Inexio Deutsche Glasfaser will mehrere tausend neue Jobs schaffen

Exklusiv
Hauptsitz der Deutschen Glasfaser in der Stadt Borken. Quelle: Deutsche Glasfaser

Sobald die Genehmigung der Kartellbehörden vorliegt, will sich der fusionierte Telekom-Konkurrent Deutsche Glasfaser/Inexio bundesweit aufstellen und mehrere tausend neue Arbeitsplätze schaffen.

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Sobald die Genehmigung der Kartellbehörden vorliegt, will sich der fusionierte Telekom-Konkurrent Deutsche Glasfaser/Inexio bundesweit aufstellen und mehrere tausend neue Arbeitsplätze schaffen. „Wenn wir unsere Ausbauziele erreichen wollen, brauchen wir ein paar tausend neue Mitarbeiter“, sagt Matthias Fackler, Partner beim neuen Großaktionär EQT, im Interview mit der WirtschaftsWoche. Sieben Milliarden Euro will das neue Unternehmen in den nächsten fünf bis sechs Jahren investieren, damit sechs bis sieben Millionen Haushalte in bisher unterversorgten ländlichen Regionen einen Glasfaseranschluss bekommen. Um dieses Ziel zu erreichen, soll das neue Unternehmen mittelfristig 600.000 bis 700.000 Haushalte pro Jahr an ihr Glasfasernetz anschließen.

„Das Unternehmen muss in allen Bereichen signifikant wachsen und sich signifikant professionalisieren“, sagt Fackler. Diese „Riesenaufgabe“ soll das bisherige Management-Team übernehmen. „Die derzeit handelnden Personen werden auch in Zukunft die handelnden Personen sein“, sagt Fackler. „Uwe Nickl, der Chef der Deutschen Glasfaser, und David Zimmer, der Chef von Inexio, werden dabei sein.“ Ob es eine Doppelspitze geben wird, sei aber noch nicht entschieden.

Mehr zum Thema: In einem Exklusiv-Interview lüften die neuen Eigentümer EQT und Omers sowie der Chef der Deutschen Glasfaser ihr Geheimnis, wie die Fusion mit dem Regionalanbieter Inexio den Glasfaserausbau in bisher unterversorgten ländlichen Regionen beschleunigen soll. Das komplette Interview lesen Sie hier.

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