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Netzwerkausrüster Ericsson stellt wegen 5G-Nachfrage neue Mitarbeiter in USA ein

Die USA spielen beim Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G eine Spitzenrolle. Davon will auch Netzwerkausrüster Ericsson profitieren

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Ericsson stellt wegen 5G-Nachfrage neue Mitarbeiter in USA ein Quelle: dpa

Stockholm Ericsson stockt wegen der steigenden Nachfrage nach Ausrüstung für den neuen Mobilfunkstandard 5G seine Belegschaft in den USA auf. Es würden rund 300 Stellen geschaffen, kündigte der schwedische Netzwerkausrüster mit weltweit rund 95.000 Mitarbeitern am Freitag an.

Gesucht werde vor allem nach Ingenieuren und Spezialisten für Künstliche Intelligenz. Die USA sind für Ericsson mit einem Umsatzanteil von einem Fünftel der größte Absatzmarkt.

Analysten rechnen damit, dass Ericsson von den Investitionen in die 5G-Technologie profitieren wird. Die USA gehören neben China und Südkorea zu den Ländern, die den 5G-Aufbau anführen. Bis Jahresende will das Unternehmen 5G-fähige Funktechnik in den USA produzieren.

Ericsson konkurriert mit Nokia aus Finnland und dem chinesischen Anbieter Huawei. Nokia konnte kürzlich einen 3,5 Milliarden Dollar schweren 5G-Auftrag von der Deutschen-Telekom-Tochter T-Mobile US einheimsen.

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