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Neuer Job für Ex-Minister Guttenberg arbeitet für Bitcoin-Start-up

Exklusiv

Karl-Theodor zu Guttenberg hat einen neuen Job: Er berät ein Start-up für Cyberwährungen.

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Karl-Theodor zu Guttenberg Quelle: dpa

Wie die WirtschaftsWoche berichtet, hat der Ex-Bundesverteidigungsminister beim US-Start-up Ripple Labs als Berater angeheuert und will das weltweite Geldsystem umkrempeln. „Das traditionelle Zahlungssystem ist antiquiert, teuer und ineffizient“, sagte Guttenberg. Das junge Unternehmen Ripple Labs will Überweisungen so einfach wie E-Mail-Senden machen. Mit dem Netzwerk können Cyberwährungen wie Bitcoin, aber auch Dollar oder Euro gebührenfrei verschickt werden. Zudem gibt das Unternehmen eine eigene virtuelle Währung namens Ripple heraus.

Der bekannte Wagnisfinanzierer Andreessen Horowitz und Google haben neun Millionen Dollar in das Start-up gesteckt. „Ich will Ripple Labs helfen, die regulatorischen Fallstricke zu umgehen“, so Guttenberg. Derzeit gibt es bei Bitcoin und Co. viele Unsicherheiten. Der Markt für Cyberwährungen befinde sich noch am Anfang, so Guttenberg. „Die Erfindung dieser Technologie kann jedoch nicht rückgängig gemacht werden.“

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