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Paypal-Chef David Marcus "Bezahlen passiert wie Magie"

Der Chef des Bezahldienstes PayPal über das Verhältnis zur Mutter Ebay, die NSA-Affäre und eine Währung für den Weltraum.

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Der PayPal-Chef über das Ende des Portemonnaies und die NSA. (zum Vergrößern bitte anklicken) Quelle: Andreas Chudowski

WirtschaftsWoche: Mister Marcus, der aggressive Investor Carl Icahn verlangt, dass Ebay seine Bezahltochter PayPal abspaltet. Was halten Sie als PayPal-Chef davon?

David Marcus: Wir haben großen Respekt vor Carl Icahn, und wenn er mit uns reden will, hören wir zu. Aber das gesamte Management ist der Meinung, dass Konsumenten und Aktionären am meisten gedient ist, wenn PayPal und Ebay zusammenbleiben.

PayPal ist seit Jahren der am stärksten wachsende Teil von Ebay und liefert schon rund 40 Prozent der Umsätze. Wer hat die Macht?

Das frage ich mich selbst (lacht). Die einzelnen Zweige von Ebay ergänzen sich besser denn je. Ebay gibt uns die Möglichkeit, neue Technologien international zu verbreiten. Und der Marktplatz ist mit einem Umsatzanteil von etwa 30 Prozent weltweit weiter ein wichtiger Teil unseres Geschäfts. Allerdings wächst das Geschäft mit Händlern außerhalb von Ebay jährlich um rund 30 Prozent und damit stärker.

So bezahlen die Deutschen im Netz
Das Electronic-Commerce-Center Handel vom Kölner Institut für Handelsforschung und die Hochschule Aschaffenburg haben in ihrer aktuellen Payment-Studie "Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Verbraucher", den Online-Kunden auf die Finger geschaut: Womit zahlen die Deutschen am liebsten, wenn sie online einkaufen? Und gibt es Unterschiede beim Bezahlverhalten, wenn der Kunde mit dem Smartphone oder am Computer shoppt? Für das Ranking haben sich die Wissenschaftler 7.958 Bezahlvorgänge von 993 Webshoppern angeschaut. Das Ergebnis: 0,7 Prozent nutzen giropay, ein Online-Bezahlverfahren, das auf der Überweisung des Online-Bankings basiert und von verschiedenen deutschen Banken angeboten wird. Hinter der Die giropay GmbH stehen Postbank, Sparkassen und Volksbanken Raiffeisenbanken. Eine Registrierung bei giropay ist nicht nötig, es genügt ein Girokonto, das für Online-Banking per TAN-Verfahren freigeschaltet ist. Bei Online-Einkäufen per Smartphone gaben 13,2 Prozent an, schon einmal giropay benutzt zu haben, 41,2 Prozent können es sich zumindest vorstellen, mit dem Smartphone per giropay zu zahlen. Quelle: Screenshot
Prepaid-Karten nutzen ein Prozent der Online-Shopper zum Bezahlen im Netz. Die Prepaidkarten gibt es, wie auch Handy-Prepaidkarten, im stationären Handel zu kaufen. Das jeweilige Guthaben kann dann bei Online-Einkäufen ausgegeben werden. Bei den Smartphone-Einkäufen haben immerhin 17,2 Prozent schon einmal auf eine solche Guthabenkarte zurückgegriffen. Quelle: Fotolia
Viele Geschäfte, die einen Online-Shop betreiben, bieten ihren Kunden an, die Ware online zu bestellen und in der Filiale abzuholen. Bezahlt wird dann bar oder mit EC-Karte bei Abholung. Das Prinzip widerspricht zwar dem Gedanken des E-Commerce, wird aber von Online-Kunden akzeptiert: 1,2 Prozent nutzen diese Option. Bei den Usern, die ihre Einkäufe per Smartphone tätigen, haben 18,2 Prozent schon per Handy bestellt und die Ware dann persönlich abgeholt und bezahlt. Quelle: dpa
Auf das Bezahlsystem ClickandBuy greifen 1,4 Prozent zurück. Bei den Smartphone-Shoppern ist das Bezahlsystem weiter verbreitet als bei den PC-Nutzern. 15,2 Prozent der Handy-Kunden haben das Bezahlsystem von der Telekomtochter schon einmal benutzt. Laut Unternehmensangaben kann weltweit bei mehr als 16.000 Online-Shops per Clickandbuy bezahlt werden. Bekannte Shops sind unter anderem T-Online Musicload, der Apple iTunes Store, Spiegel Online, Parship, Media Markt und buch.de. Quelle: Screenshot
Immer noch weit verbreitet ist die vergleichsweise teure Nachnahmezahlung, bei der der Kunde die Ware plus eine Gebühr beim Paketzusteller bezahlt. Zwei Prozent wählen diese Option beim Online-Einkauf. Mit dem Smartphone entschieden sich 17,6 Prozent für die Bezahlung bei Lieferung. Quelle: Presse
Das System Sofortüberweisung ist umstritten, weil beim Bezahlen mit diesem Dienstleister neben der Kontonummer auch die Online-Banking-Pin und die entsprechende Tan eingegeben werden müssen. Sofortüberweisung tätigt dann quasi die Online-Überweisung für den Kunden - mit dessen Daten. Eine solche Weitergabe der Pin und Tans verbieten viele Banken ihren Kunden in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Firma Sofort AG versichert, dass mit den Daten kein Schindluder getrieben wird und die Kunden scheinen dem Unternehmen zu vertrauen. 3,6 Prozent der Transaktionen, die die Studie untersucht, wurden mit Sofortüberweisung bezahlt. Bei den Einkäufen, die mit dem Smartphone getätigt wurden, waren es 22,1 Prozent. Quelle: Screenshot
Mit Amazon Payments können User ihre Amazon-Kundenkonten auch bei Onlineshops nutzen, die nicht zu Amazon gehören und müssen keine Zahlungsdaten wie Kontonummer und Bankleitzahl offenlegen. Für Händler, die diesen Dienst anbieten, müssen allerdings eine Transaktionsgebühr an Amazon zahlen. Für Amazon-Kunden ist das Modell kostenlos. Dementsprechend nutzen 5,3 Prozent ihr Amazon-Konto beim Online-Einkaufsbummel, auch wenn sie gar nichts bei Amazon einkaufen. Quelle: Screenshot

Mit PayPal arbeiten Sie daran, das Bargeld abzuschaffen. Haben Sie selbst noch ein Portemonnaie?

Ja, aber nur ein sehr kleines.

Wann brauchen Sie es nicht mehr?

Langfristig wird das Portemonnaie komplett verschwinden. Dann brauchen wir es weder für Ausweise noch für Zahlungsmittel. Wie lange das noch dauert, ist schwer zu sagen. Westliche Großstädter werden ihren Alltag aber schon in vier Jahren ohne Bargeld und Bankkarten meistern können.

Wie werden wir dann in Zukunft zahlen?

Alles funktioniert mobil und digital. Die mobilen Endgeräte werden immer kleiner, bis sie in einer Uhr oder einem Ring verschwinden. Bezahlen wird ein unsichtbarer Vorgang. Die Ladenkasse verschwindet – und mit ihr die Schlange davor.

Bargeld hat Tausende Jahre gut funktioniert. Warum soll das jetzt vorbei sein?

Pferde haben auch Tausende Jahre gut funktioniert, und dann kam das Auto. Wir wollen Innovationen, die Probleme im Alltag lösen. Ein Mensch verbringt insgesamt mehrere Wochen seines Lebens damit, vor einer Kasse zu warten. Wir wollen den Menschen diese Zeit zurückgeben.

Die wollen das aber womöglich gar nicht. Gerade die Deutschen nehmen neue Technologien nur sehr zögerlich an, erst recht, wenn es ums Bezahlen geht. Wie wollen Sie das ändern?

Die Deutschen sind tatsächlich konservativer und sorgen sich um ihre Privatsphäre und die Sicherheit der Transaktionen. Deshalb finden auch noch 58 Prozent des Zahlungsverkehrs in bar statt. Die Kreditkarte ist nie wirklich angekommen. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir dieses Zwischenstadium überspringen und direkt von baren zu mobilen Zahlungen übergehen. Denn Sicherheit und Datenschutz sind das Kernversprechen unseres Angebots.

"Wie Magie"

Mit diesen Apps können Sie mobil bezahlen
YapitalDie QR-Code-App der Otto-Gruppe gilt ab November in 3.300 Rewe-Filialien und schon jetzt beim Schuhhändler Görtz so-wie Lieferungen von Otto, Sport Scheck, H.I.S. Jeans und anderen Anbietern. Quelle: Presse
CashCloudErmöglicht kostenlosen Geldtransfer an Freunde. Ab November verschickt das Luxemburger Startup NFC-Tags zum Zahlen an allen NFC-fähigen MasterCard- und Visa-Terminals. Quelle: Presse
mpassKunden des vom Mobilfunker Telefónica betriebenen mpass-Dienstes zahlen per NFC-Handy oder mit Funkstickern in mehr als 10.000 Geschäften mit Paypass-Terminal von Mastercard, darunter Douglas und Aral-Tankstellen. Quelle: Presse
NettoIn den rund 400 Filialen der Einzelhandelskette Netto können Kunden per QR-Code-App zahlen. Das Programm zeigt dem Nutzer auch aktuelle Angebote und Coupons an. Quelle: Presse
EdekaRund 100 Edeka-Filialen in Berlin und Hamburg akzeptieren QR-Code-Zahlungen. Auch Einkaufzettel, Lieblingsrezepte und aktuelle Wochenangebote enthält die Software. Quelle: Presse
PaycashBei 20 Filialen der Kaffeekette Cafetiero, einigen Hochschul-Mensen sowie mehreren Restaurants in Düsseldorf und Luxemburg können Kunden bereits Essen und Trinken mit der QR-Code-App von Paycash bezahlen. Quelle: Presse

Das Vertrauen in dieses Versprechen ist durch die NSA-Enthüllungen von Edward Snowden schwer erschüttert.

Wir nehmen die Sorgen ernst, sollten sie aber nicht übertreiben. Die NSA hat keinen direkten Zugriff auf alle Daten jedes Internet-Unternehmens in den USA. Keine Behörde der Welt kann ohne Weiteres PayPals Kundendaten einsehen. Wir tun alles dafür, dass diese sicher sind.

Der Aufwand für den Zugriff ist aber überschaubar. In den USA reicht dafür der Antrag eines Strafverfolgers.

Die Schranke für den Zugriff ist niedriger als in Deutschland, aber es gibt eine klare Kontrolle. Der Schutz der Daten unserer weltweit mehr als 140 Millionen Kunden ist die Grundlage unseres Geschäfts. Wenn er nicht unser höchstes Gut wäre, böten wir keinen Mehrwert. Die Debatte wird dazu führen, dass der Schutz dieser Daten im Internet eine höhere Bedeutung erhält.

Da sind wir uns nicht so sicher. Wenn etwa Kunden das Berliner Café betreten, in dem wir dieses Gespräch führen und in dem PayPal seit einigen Wochen seine neue mobile Bezahltechnik testet, erscheinen ihr Foto und ihr Name auf dem Display der Kellnerin. Wie passt das zum Datenschutz?

Wir teilen das Foto oder biometrische Daten nicht mit den Verkäufern. Sie sehen den Kunden, der unsere entsprechende App nutzt, aber sie haben keinen Zugriff auf das Foto, können es also nicht kopieren. Niemand ist gezwungen, dieses Angebot zu nutzen. Der Kunde behält die Kontrolle über seine Daten.

Wie sich die Umsätze von Ebay entwickelt haben. (zum Vergrößern bitte anklicken)

Wie funktioniert die neue Bezahltechnik?

Unsere Check-in-App, wie Kunden sie hier in Berlin nutzen können, ist der erste Schritt. Den zweiten nennen wir Beacon. Das ist ein winziges Bluetooth-Gerät, das sich mit der PayPal-App des Kunden verbindet, wenn er den Laden betritt. Er wird mit Namen begrüßt, und wenn er fertig ist, geht er einfach raus. Das Bezahlen passiert wie Magie, das Geld wird automatisch abgebucht.

Manchen Kunden ist das unheimlich.

Wenn man es in der Theorie erklärt, haben sie viele Fragen. Wenn sie es ausprobieren, sind sie begeistert. Wer Kontrolle will, kann sie haben. Der Nutzer kann entscheiden, ob er komplett automatisch bezahlen oder jedes Mal nach einer Bestätigung gefragt werden will. In einem Coffeeshop, wo er jeden Tag ist, wird er das nicht wollen. Er geht in den Laden, sein Telefon vibriert in einem bestimmten Muster, und er ist eingecheckt. So kann er bezahlen, ohne ein einziges Mal die Hände zu benutzen.

Bezahlmodelle für den Weltraum

Die besten Shopping-Apps
Die besten Apps zum EinkaufenAmazon MobileDie App des US-Versandhändlers beeindruckt mit ihrer visuellen Produktsuche „Memo“ : Fotografiert der Nutzer ein beliebiges Produkt, erscheint kurz darauf der Link zur passenden Amazon-Seite. Bilderkennung und fleißige Mitarbeiter machen es möglich. Quelle: Screenshot
BarcooWer per Handykamera den Barcode auf einer Verpackung scannt, dem verrät die App Barcoo des Berliner Software-Anbieters checkitmobile unter anderem, wie viel das Produkt in anderen Läden kostet, welche Nährwerte es hat oder ob es Laktose enthält. Quelle: Screenshot
CoupiesWas früher das Gutscheinheft war, ist heute Coupies: Die App des gleichnamigen Kölner Startups zeigt Rabatte von Läden in der Umgebung an – zwei Mittagessen zum Preis von einem etwa oder Prozente beim Einkauf im Geschäft um die Ecke. Quelle: Screenshot
FastmallDas US-Startup FastMall hat Einkaufszentren in 31 Ländern kartiert. Besucher können sich per App wie mit einem Navi zum Shop ihrer Wahl führen lassen. Auch aktuelle Angebote von Geschäften blendet das Programm auf der Karte ein. Quelle: Screenshot
GrouponDas US-Werbeunternehmen Groupon vermittelt Rabatte in Geschäften, Online-Shops oder Restaurants, die nur dann zustande kommen, wenn sich genügend Interessenten finden. Mit der App können Nutzer per Mobiltelefon Angebote in der Nähe suchen, sie einkaufen und die Gutscheine vor Ort einlösen. Quelle: Screenshot
OdifyIm Restaurant nicht mehr auf den Kellner warten, sondern gleich per Smartphone bestellen: Das soll bald mit der App Ordify des Göttinger Startups Orderpass möglich sein. Darin können Restaurants ihre Speisekarten digital anbieten. Bestellt ein Kunde ein Menü, dann geht die Order auf direktem Weg in die Küche. Quelle: Screenshot
RepositoMit der App des Karlsruher Startups Reposito lassen sich Kassenzettel abfotografieren und in einem Online-Archiv als rechtsgültige Kopie für den Garantiefall aufbewahren. Per E-Mail erinnert die App automatisch an ablaufende Garantie- und Gewährleistungsfristen. Die App meldet sich auch, wenn ein Produkt aus dem Kassenzettelarchiv über das EU-Schnellwarnsystem Rapex zurückgerufen wird. Quelle: Screenshot

Wann wollen Sie auf breiter Front starten?

Wir haben Beacon Ende 2013 vorgestellt und wollen es auch in Europa einführen. Wir werden es 2014 testen. Wie viele deutsche Standorte dabei sind, müssen wir sehen. In der ersten Jahreshälfte werden wir mit sehr großen Einzelhändlern und einigen kleinen starten. Dann arbeiten wir an den Details. Wir wissen etwa, dass in den USA weniger Menschen den Kauf noch einmal bestätigen wollen als in Deutschland. Es soll aber überall Nutzer positiv überraschen. Und wenn wir denken, dass wir so weit sind, rollen wir es aus.

In einigen Ihrer Testshops in Berlin funktioniert das Einchecken und Zahlen per PayPal-App nicht, weil der Handyempfang im Laden zu schlecht ist.

In Europa sind die Wände dicker als in den USA. Das Telefonsignal durchdringt sie nicht so, wie wir das gern hätten. Beacon benötigt deshalb keine Mobilfunkverbindung. Das Telefon kommuniziert via Bluetooth mit Beacon. Und Beacon ist mit dem WLAN-Netz des Ladens verbunden.

Läden und Restaurants hier nehmen oft keine Kreditkarten, weil sie Gebühren je Transaktion zahlen müssen. PayPal verlangt ähnlich hohe Gebühren.

Wir helfen den Unternehmen zu wachsen. Mobile Bezahlsysteme sind ein Wettbewerbsvorteil, sie können dem Händler mehr Kunden und damit mehr Umsatz verschaffen. Menschen gehen gerne einkaufen, aber sie stehen nicht gerne in der Schlange vor der Kasse. Wo sie sich diesen Aufwand sparen können, werden sie lieber hingehen. Schaut man so auf die Dinge, ist das ein ganz anderes Bild.

Trotzdem, besonders bei kleinen Summen, sogenannten Micropayments, fallen bei PayPal prozentual unverhältnismäßig hohe Gebühren an.

Da müssen wir dran arbeiten. Unsere Gebührenstruktur im stationären Handel ist heute tatsächlich nicht für sehr kleine Beträge geeignet.

Werden Sie demnächst auch die Internet-Währung Bitcoin akzeptieren?

Bitcoins sind für mich im Moment keine Währung im Sinne von gespeichertem Wert. Ihr Wert schwankt zu stark. Wir müssen sehen, wie die Regulierungsbehörden rund um die Welt entscheiden, damit umzugehen. Ist das geklärt, werden wir entscheiden, ob wir mitmachen oder nicht.

In Arbeit
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Viele Leute zahlen heute mit Kreditkarte, weil sie so Bonuspunkte sammeln. Warum hat PayPal kein Bonussystem?

Die Kundenbindungsprogramme werden sich verändern. Statt Punkte zu sammeln und darüber nachzudenken, wie sie sie nutzen, wollen Menschen sofort belohnt werden, etwa in Form eines Rabatts.

Sie haben kürzlich die Abteilung PayPal Galactic gegründet, die sich mit Bezahlmodellen für den Weltraum beschäftigen soll. Meinen Sie das wirklich ernst?

Wenn man diskutiert, was man dafür bräuchte, kommt man auf interessante Fragen: Was ist die Währung? Was ist die Referenzwährung? Das Projekt lässt unser Team auf Ideen kommen, auf die es innerhalb der gewohnten Grenzen nicht gekommen wäre. Im Weltall gibt es keine Infrastruktur, keine Gesetze, das befreit das Denken.

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