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PC-Hersteller Lenovo rutscht wegen US-Steuerreform in rote Zahlen

Die US-Steuerreform setzt Lenovo unter Druck. Im Schlussquartal 2017 musste der chinesischer Computerhersteller einen Verlust von 289 Millionen Dollar hinnehmen. Auch die Lenovo-Aktie büßte kräftig ein.

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Der chinesische Computerhersteller musste unerwartete Verluste hinnehmen. Quelle: Reuters

Hongkong Lenovo ist trotz eines höheren Umsatzes in die roten Zahlen gerutscht. Einmalbelastungen im Zusammenhang mit der US-Steuerreform hätten im Schlussquartal 2017 zu einem Verlust von 289 Millionen Dollar geführt, teilte der chinesische Computerhersteller am Donnerstag mit. Im Vorjahreszeitraum hatte noch ein Gewinn von 98 Millionen Dollar in der Bilanz gestanden.

Der Konzernumsatz von Lenovo, zu denen in Deutschland der Aldi-Lieferant Medion gehört, kletterte dank besserer PC-Geschäfte um rund sechs Prozent auf 12,94 Milliarden Dollar. Probleme bereitet dem Unternehmen hingegen weiterhin seine Mobilfunksparte Motorola, die die Chinesen 2014 von Google gekauft hatten. Die Lenovo-Aktie büßte mehr als drei Prozent ein.

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