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Qwiki Yahoo kauft Videospezialisten

Die Einkaufstour von Yahoo-Chefin Marissa Meyer geht weiter: Nach Summly und Tumblr kauft das US-Unternehmen nun den Videospezialisten Qwiki. Die Qwiki-App, mit der man Videos erstellen kann, soll bestehen bleiben.

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Hauptsitz von Yahoo in Sunnyvale, USA. Der Internetriese will den Videospezialisten Qwiki kaufen. Quelle: Reuters

New York Yahoo-Chefin Marissa Mayer hat wieder zugeschlagen: Der von ihr geführte Internetkonzern schluckt das junge Unternehmen Qwiki. Mit dessen iPhone-App lassen sich Videos aus vorhandenen Fotos, Bewegtbildern und Musikstücken erstellen. Yahoo und Qwiki verkündeten die Übernahme am Dienstag in ihren Blogs.

Nach Informationen des Technologieblogs „All Things D“ zahlt Yahoo zwischen 40 Millionen und 50 Millionen Dollar (bis zu 38 Mio Euro). Für die Nachrichten-App Summly des britischen Teenagers soll Mayer im März knapp 30 Millionen Dollar hingeblättert haben und für die Blog-Plattform Tumblr im Mai waren es 1,1 Milliarden Dollar.

Anders als im Falle von Summly wird die Qwiki-App weitergeführt. Zudem arbeitet das Team für Yahoo an ähnlichen Funktionen. Marissa Mayer versucht mit neuen Produkten, die Nutzer und Werbekunden zurückzugewinnen, die in den vergangenen Jahren zu Google oder Facebook abgewandert sind.

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