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Restrukturierung SAP forciert Stellenabbau

Exklusiv

Der geplante Stellenabbau bei SAP in Deutschland geht in die entscheidende Phase.

Der Vorstandsvorsitzende des Softwarekonzerns SAP, Bill McDermott Quelle: dapd

Seit Mitte Oktober führen SAP-Manager einer Meldung der WirtschaftsWoche zufolge sogenannte Kontaktgespräche mit ausgewählten Mitarbeitern. Das Ziel sei, die Betroffenen zum freiwilligen Ausscheiden zu bewegen, heißt es aus Kreisen des Betriebsrats. SAP will rund 300 der knapp 20.000 deutschen Arbeitsplätze abschaffen.

Das ist Teil der Restrukturierung, die Konzernchef Bill McDermott verordnet hat. Er will SAP stärker auf das Cloud-Geschäft ausrichten.

Laut WirtschaftsWoche sind in Deutschland vor allem Mitarbeiter in der Verwaltung betroffen; die Entwicklungsabteilung bleibt dagegen ausgenommen. Überproportional trifft es angeblich das Personalwesen sowie das Risikomanagement im Finanzbereich. "Es finden derzeit Gespräche mit Mitarbeitern statt, deren Aufgabenprofil in Zukunft nicht mehr weitergeführt wird", teilte SAP der WirtschaftsWoche auf Anfrage mit. Nähere Angaben wollte der Konzern nicht machen.

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