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Rovio Angry-Birds-Macher verärgern Gewinn Anleger

Der Gewinn des finnischen Angry-Birds-Entwicklers Rovio ist im dritten Quartal stagniert. Der Konzern kämpft vor allem mit steigenden Marketingkosten. Der Aktienkurs brach um 20 Prozent ein.

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Am Vormittag notierten Rovio-Aktien mit einem Minus von fast einem Fünftel bei 9,59 Euro – der Ausgabepreis hatte noch bei 11,50 Euro gelegen. Quelle: AP

Helsinki Der finnische Angry-Birds-Entwickler Rovio hat mit seinen Quartalsergebnissen die Markterwartungen verfehlt und seine Aktien damit auf Sinkflug geschickt. Steigende Marketingkosten sorgten im dritten Quartal dafür, dass der operative Gewinn bei 8,6 Millionen Euro stagnierte, wie der seit September an der Börse notierte Spiele-Entwickler am Donnerstag mitteilte.

Der Umsatz kletterte um 41 Prozent auf 70,7 Millionen Euro. Analysten hatten jedoch mehr erwartet. Die Kosten seien überraschend hoch ausgefallen und die Anzahl zahlender Kunden hinke hinter den Erwartungen zurück, erklärte Hannu Rauhala, Analyst bei OP Equities. Am Vormittag notierten Rovio-Aktien mit einem Minus von fast einem Fünftel bei 9,59 Euro – der Ausgabepreis hatte noch bei 11,50 Euro gelegen.

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