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Rupert Murdoch News Corp rutscht in die roten Zahlen

Schlechte News für den Medienmogul Rupert Murdoch: Sein Verlagsgeschäft kriselt und rutscht in die roten Zahlen. Sinkende Abo- und Werbeeinahmen machen auch Flaggschiffen wie dem „Wall Street Journal“ zu schaffen.

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Auch dem Imperium von Rupert Murdoch setzt die Krise der Verlagsbranche zu. Quelle: Reuters

New York Sinkende Abo- und Werbeeinahmen haben das Verlagsgeschäft von Medienmogul Rupert Murdoch mit Flaggschiffen wie dem „Wall Street Journal“ oder der britischen „Times“ in die roten Zahlen gedrückt. Im Geschäftsquartal bis Ende September fiel ein Verlust von 15 Millionen Dollar an, wie News Corp am Montag nach US-Börsenschluss mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte es noch einen Überschuss von 175 Millionen Dollar gegeben. Der Umsatz sank um gut zwei Prozent auf 1,97 Milliarden Dollar (1,78 Mrd Euro).

Der Verlag leidet wie viele Konkurrenten unter sinkenden Werbeeinnahmen im klassischen Printgeschäft. Erst im Oktober war ein Sparkurs beim „Wall Street Journal“ angekündigt worden. Hoffnung machen allerdings die Fortschritte im Online-Bereich - der Anteil der digitalen Erlöse am Umsatz der News-Sparte sei zum Vorjahr von 20 auf 24 Prozent geklettert, verkündete Vorstandschef Robert Thomson. Insgesamt übertrafen zumindest die Erlöse die Erwartungen der Analysten. Die Aktie legte nachbörslich leicht zu.

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