Sensible Daten Apple warnt vor Datenklau bei iPhone, iPad und Macs

Apple hat vor einer schweren Sicherheitslücke bei seinen mobilen Geräten wie dem iPhone oder dem iPad sowie seinen Mac-Computern gewarnt. Hacker könnten Zugriff auf E-Mail und andere Kommunikationsvorgänge erhalten

High-Tech-Gadgets für den Datenschutz
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Der US-Konzern warnte vor einer schweren Sicherheitslücke, die einen Zugriff auf Daten zulässt, die eigentlich verschlüsselt sein sollten, warnte der US-Konzern. Er hat daher Sicherheitsupdates bereitgestellt für das Betriebssystems iOS, das auf iPhones, iPod touch und iPads läuft. Die meisten Geräte werden automatisch aktualisiert. Der Konzern räumte ein, dass die Sicherheitslücke auch bei der aktuellen Version des Betriebssystems Mac OSX bestehe, das auf Apple Laptop- und Desktop-Computern zum Einsatz kommt. Der Konzern kündigte an, "sehr bald" ein Update für diese Geräte bereitzustellen.

Falls Angreifer Zugriff auf das gleiche Netzwerk wie der Nutzer haben - beispielsweise durch die Nutzung einer ungeschützten WLAN-Verbindung in einem Restaurant - könnten sie die Kommunikation zwischen dem Nutzer und geschützten Webseiten abfangen oder sogar modifizieren. Ein Hacker könnte so zum Beispiel E-Mails oder Bankdaten abgreifen, warnte der Kryptographie-Professor Matthew Green von der Johns Hopkins University. "Es ist genauso schlimm wie man sich das vorstellt". Wann und wie Apple von dem Problem erfuhr, teilte der Konzern nicht mit.

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Laut Unterlagen, die der Analysedienst „VC Expert“ veröffentlichte, wurde WhatsApp bei der letzten Finanzierungsrunde im vergangenen August erst mit rund 1,5 Milliarden Dollar bewertet. WhatsApp hatte demnach damals 52 Millionen Dollar bei Investoren eingesammelt. WhatsApp war 2009 gegründet worden und bekam drei Mal frisches Geld von Investoren. Auf eine Start-Investition von 250 000 Dollar folgte eine zweite Geldspritze von 8 Millionen Dollar 2011. Damals bekamen die Investoren im Gegenzug Firmenanteile zu einer Gesamtbewertung von 80 Millionen Dollar, wie das Technologieblog „TechCrunch“ berichtete.

Den frühen WhatsApp-Investoren bringt der Facebook-Deal damit eine sagenhafte Geldvermehrung. Allerdings müssen die Wettbewerbshüter der Übernahme noch zustimmen. Mit dem Abschluss des Kaufs rechnet Facebook später im Jahr.

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