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Telekom-Tochter Sicherheitslücke bei T-Mobile US trifft bis zu 2,3 Millionen Kunden

Eine Sicherheitslücke erlaubte fremden Zugriff auf persönliche Informationen der Mobilfunkkunden. Inzwischen wurde das Problem beseitigt.

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New York Die US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile US, hat eine Sicherheitslücke aufgedeckt und geschlossen. Es sei möglich, dass persönliche Informationen wie Namen, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Postleitzahl und Kundennummer abgegriffen wurden, teilte der Mobilfunkkonzern am Freitag mit.

Es seien keine Finanzdaten, Passwörter oder Sozialversicherungsnummern kompromittiert worden. Der unerlaubte Zugriff sei am 20. August unterbunden worden. Laut T-Mobile US wurde der Vorfall den Behörden gemeldet.

Der Technologieplattform „Motherboard“ sagte ein Firmensprecher, es könnten rund drei Prozent der insgesamt 77 Millionen Kunden betroffen sein. Das wären immerhin 2,31 Millionen Menschen.

T-Mobile US war für eine weitere Stellungnahme nicht erreichbar. Das Unternehmen befindet sich derzeit mitten im Zusammenschluss mit dem kleineren Konkurrenten Sprint, der noch von den Behörden genehmigt werden muss.

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