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Telekomkonzern Orange erstmals seit 2009 mit Umsatzplus in Frankreich

Der französische Telekomkonzern Orange kann erstmals seit neun Jahren ein Umsatzplus verzeichnen. Das Unternehmen investiert verstärkt in den Breitbandausbau.

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Neue Breitband- und Mobilfunkkunden bescheren dem Telekom-Konzern Orange ein Umsatzhoch. Quelle: Reuters

Paris Der französische Telekom-Konzern Orange hat im vergangenen Jahr erstmals seit 2009 seinen Umsatz auf dem umkämpften Heimatmarkt erhöht. Wegen neuer Breitband- und Mobilfunkkunden seien die Erlöse um 0,6 Prozent auf 18,1 Milliarden Euro geklettert, teilte der frühere Monopolist am Mittwoch mit. Statt in teure Sportrechte investiert Orange seit einiger Zeit verstärkt in den Ausbau des Glasfasernetzes. Seit dem Markteintritt des jüngeren Wettbewerbers Iliad kämpft das Unternehmen um seine Stellung. Einsparungen, ein gutes Spanien-Geschäft sowie die Fortschritte in Frankreich ließen den bereinigten Betriebsgewinn (Ebitda) um 2,2 Prozent auf rund 12,8 Milliarden Euro steigen. Auch im laufenden Jahr will Orange das bereinigte operative Ergebnis ausbauen.

Die Aktie des viertgrößten europäischen Telekomkonzerns legte im frühen Pariser Handel um 1,3 Prozent zu.

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