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Trotz Konzernumbaus Umsatz bei IBM schrumpft weiter

Der Konzernumbau von IBM-Chefin Ginni Rometty sorgte zwar in den Sparten Cloud-Diensten und Datenanalyse für 14 Prozent Gewinn. Insgesamt sanken die Erlöse des Computer-Giganten jedoch. Die Aktie fiel nachbörslich.

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Der Computerriese hat im vergangenen Quartal Umsatz eingebüßt. Quelle: dpa

Armonk Der jahrelange Umsatzrückgang bei IBM geht weiter. Im vergangenen Quartal sanken die Erlöse des Computer-Giganten um vier Prozent auf knapp 18,7 Milliarden Dollar. Der Umsatz schrumpft inmitten eines langwierigen Konzernumbaus nunmehr schon seit vier Jahren. Der Gewinn fiel im Jahresvergleich um 13,5 Prozent auf gut zwei Milliarden Dollar, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Montag mitteilte.

IBM-Chefin Ginni Rometty richtet den Konzern auf ein neues Geschäft mit Datenanalyse und selbstlernende Maschinen wie der Supercomputer Watson aus. Damit geht auch ein massiver Stellenabbau einher. Der Umbau trägt Früchte: Im Zukunftsbereich mit Cloud-Diensten und Datenanalyse legten die Umsätze um 14 Prozent auf sieben Milliarden Dollar zu.

Der bereinigte Konzerngewinn von 2,35 Dollar pro Aktie übertraf die Wall-Street-Prognose von 2,09 Dollar. Der Kurs rutschte nachbörslich dennoch zeitweise um über drei Prozent ab.

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