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Verdi Vodafone soll beim Angebot für Kabel Deutschland nachbessern

Die Belegschaft von Kabel Deutschland fordert im Rahmen der geplanten Übernahme durch Vodafone mehr Zusicherungen. Verbesserungsbedarf gebe es bei Arbeitsplatz- und Standortgarantien sowie betriebsbedingten Kündigungen.

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Die Belegschaft von Kabel Deutschland ist mit dem bisherigen Angebot von Vodafone nicht zufrieden. Quelle: Reuters

München Die angestrebte Übernahme von Kabel Deutschland durch Vodafone stößt nach einem Bericht der Zeitung „Euro am Sonntag“ auf Unmut bei den Arbeitnehmern. „Wir sehen bei den bislang in Aussicht gestellten Zusicherungen an die Belegschaft noch Handlungsbedarf“, sagte einer der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat von Kabel Deutschland der Zeitung „Euro am Sonntag“.

Die Arbeitnehmervertreter unterstützten jedoch die Pläne des Managements, die Vodafone-Offerte eingehend zu prüfen. Vodafone hatte am Montag ein Übernahmeangebot für Kabel Deutschland von über 10,7 Milliarden Euro gemacht. Deutschlands größter Kabel-Anbieter soll demnach bei Vodafone Deutschland integriert werden.

Ein Vertreter der Gewerkschaft Verdi sagte dem Bericht zufolge, vor allem die zeitliche Befristung bei den Arbeitsplatz- und Standortgarantien sowie beim Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bis Ende 2014 sei nicht ausreichend. „Wir prüfen derzeit, welche Forderungen wir für eine längerfristige Absicherung aufstellen.“

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