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Mehrwertsteuer-Befreiung Post sichert sich teilweises Steuerprivileg

Die Deutsche Post hat sich durchgesetzt – zur Freude von Jürgen Gerdes, Vorstand der Briefsparte.

Deutsche Post in Bonn Quelle: REUTERS

Denn das Bundesfinanzministerium plant, das Steuerprivileg der Post teilweise fortzusetzen. Während Privatpersonen Briefe und Pakete bei der Post mehrwertsteuerfrei versenden, sollen Geschäftskunden 19 Prozent Umsatzsteuer zahlen – wie bei den Postkonkurrenten auch.

Doch Kunden wie Kleinunternehmen, Vereine und Bankfilialen, die ihre tägliche Briefpost für ein Prozent Rabatt durch Freistempelmaschinen ziehen, dürfen sie auch weiterhin mehrwertsteuerfrei verschicken. So sieht es der Entwurf des Ministeriums vor. Betroffen sind rund 3,4 Milliarden Sendungen im Jahr, die Post spart dadurch einen geschätzten zweistelligen Millionenbetrag.

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