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Arbeitsmarkt Umfrage: Der Mittelstand will weiter einstellen

Exklusiv

Die Einstellungsbereitschaft im deutschen Mittelstand bleibt auf hohem Niveau.

Was Mittelständler von der Regierung fordern
Stephan Koziol Quelle: Presse
Heinrich Weiss, SMS-Group Quelle: Catrin Moritz für WirtschaftsWoche
Ulrike Detmers Quelle: Presse
Florian Haller Quelle: Presse
Haakon Herbst Quelle: Presse
Ignatious Joseph, Textilunternehmer Quelle: Frank Schemmann für WirtschaftsWoche
Sabine Rau Quelle: Presse

Nach einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftsverbände „Die Familienunternehmer-ASU“ und „Die Jungen Unternehmer-BJU“ exklusiv für die WirtschaftsWoche wollen rund 20 Prozent der Mittelständler im vierten Quartal ihre Belegschaft aufstocken. Nur elf Prozent planen einen Personalabbau. 67 Prozent geben an, die Mitarbeiterzahl bis zum Jahresende konstant zu halten. Befragt wurden knapp 560 mittelständische Firmenchefs.
Das wichtigste Hindernis, neue Jobs zu schaffen, ist für die Unternehmen laut Umfrage der Fachkräftemangel: Jeder dritte Firmenchef nennt diesen als aktuell größte Jobhürde. Im vorigen Jahr war noch die wacklige Konjunktur und die unsichere Auftragslage das größte Hindernis. Immerhin jeder zehnte Unternehmer nennt die politische Unsicherheit über dem Kurs der künftigen Regierungskoalition als Hindernis für Neueinstwellungen. Die Lohnkosten spielen dagegen nur eine untergeordnete Rolle für die Einstellungsbereitschaft der Betriebe.

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