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E-Mobilität Boom bei Elektromotorrädern

Bessere Batterien und intelligente Antriebe machen Elektromotorräder alltagstauglich. Mit BMW, Honda und KTM steigen nun auch etablierte Hersteller in das Geschäft ein. Die mobile Elektrorevolution beginnt nicht auf vier – sondern auf zwei Rädern.

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Die Elektrorevolution der Motorräder
Münch TTE-2Leistung: 109 PS Geschwindigkeit: 240 km/h Reichweite: bis zu 200 km Preis: Prototyp ca. 50.000 Euro Im Handel: Leasing für Rennteams Quelle: Pressebild
KTM Freeride ELeistung: 95 PS Geschwindigkeit: 85 km/h Reichweite: k.A. Preis: unter 10.000 Euro Im Handel: ab Ende 2012 Quelle: Pressebild
BMW Concept ELeistung: steht noch nicht fest Geschwindigkeit: ca. 100 km/h Reichweite: ca. 100 km Preis: mehr als 10.000 Euro Im Handel: ab Ende 2013 Quelle: Pressebild
Zero SLeistung: 28 PS Geschwindigkeit: 142 km/h Reichweite: ca. 122 km Preis: 11.495 Euro Im Handel: ab April 2012 Quelle: Pressebild
Volta BCNLeistung: 34 PS Geschwindigkeit: 120 km/h Reichweite: 70 km Preis: ca. 7.000 Euro Im Handel: ab Mitte 2012 Quelle: Pressebild
Brammo EnertiaLeistung: 18 PS Geschwindigkeit: ca. 100 km/h Reichweite: ca. 120 km Preis: ab 6.796 Euro Im Handel: ab sofort Quelle: Pressebild

Sie sieht höllisch schnell aus: ein niedriger Lenker für eine aerodynamisch tiefe Sitzposition, ein spartanischer, extrem leichter Sitz und eine weiße Plastikverkleidung. Die Münch TTE-2 ist ein außergewöhnliches Rennmotorrad, findet sein Besitzer, der Rennfahrer Matthias Himmelmann aus Kassel – und das zu Recht. Das Motorrad hat statt Benzin Strom im Tank und ist mit 240 Kilometern pro Stunde das schnellste Fortbewegungsmittel seiner Art. Die elektrischen PS nutzt Himmelmann immer wieder aus, wenn er Motorradrennen in Spanien, Schweden oder Frankreich fährt. Oft ist er dabei der Schnellste.

Das mehr als 500.000 Euro teure Motorrad ist aber nur die Spitze einer Entwicklung, die längst nicht mehr nur Technikfreaks begeistert: Hersteller wie Zero Motorcycles, Brammo und BRD aus den USA, die Hongkonger Vectrix, die spanische Volta Motorbikes und demnächst Traditionsmarken wie KTM aus Österreich, BMW und Honda beweisen: Die neuen Elektromotorräder sind – im Gegensatz zu E-Autos – bereits alltagstauglich. Statt auf vier Rädern beginnt die strombetriebene Massenmotorisierung zuerst auf zwei Rädern.

Sie fahren mit einer Batteriefüllung bis zu 180 Kilometer weit, sind dank besserer Elektronik sparsamer und schon ab 7.000 Euro zu haben. Zwar bedingt die Akku-Technik auch bei den E-Rädern einen Aufpreis von bis zu 100 Prozent gegenüber vergleichbaren Verbrennungsmaschinen. Doch verglichen mit den 35.000 Euro, die Stromautos wie der Kleinwagen Mitsubishi i-MiEV kosten, sitzen Zweirad-Fans bei E-Bikes zu deutlich massentauglicheren Konditionen auf.

Glänzende Zukunft

Eine glänzende Zukunft prophezeit daher das US-Marktforschungsunternehmen Pike Research den Elektrozweirädern: „Zwar sind die meisten noch in der ersten oder zweiten Generation“, sagt Analyst Dave Hurst. Trotzdem rechnet Pike Research bis 2017 weltweit mit insgesamt rund 138 Millionen verkauften Elektromotorrädern und Batteriemofas.

Getrieben wird der Boom von asiatischen Kunden: 2011 verkauften die Hersteller weltweit 17 Millionen E-Motorräder und -Roller – 16,7 Millionen davon in Staaten wie China, Singapur und Indonesien. Zu den Marktführern zählen Analysten chinesische Unternehmen wie Jiangsu Xinri, aber auch die US-Hersteller Brammo und vor allem Zero Motorcycles.

Die strombetriebenen Zweiräder sind dabei viel mehr als Spielerei. Die Megastädte der Erde drohen in den Abgasschwaden von Autos und Zweirädern zu ersticken. Immer mehr von ihnen – vor allem in Asien – begrenzen daher die Zufahrt in die Innenstadt für Verbrennungsmotoren. So zum Beispiel Hongkong. Die Sieben-Millionen-Einwohner-Stadt rüstet ihre Polizei gerade mit 200 Elektrobikes der Marke Brammo Enertia Plus aus, die mehr als 100 Kilometer pro Stunde schnell sind.

Der Einwand, dass der Dreck bei Elektromotorrädern statt aus dem Auspuff aus dem Kraftwerk kommt, gilt nur eingeschränkt. Während Verbrennungsmotoren nur ein Drittel der Energie in Vortrieb umsetzen und der Rest als Wärme verpufft, nutzen selbst Ölkraftwerke die Energie doppelt so effizient aus. Und wer seine Maschine mit Wind- oder Solarstrom antreibt, bewegt ein wirklich grünes Vehikel.

Kein Auspuff und kein Tank

Die Zero S von Zero Motorcycles soll noch diesen Monat auf den Markt kommen. Quelle: Pressebild

Eines dieser sauberen Motorräder ist die Zero S. Schon durch das strahlende Rot fällt sie auf. Die Maschine ist eines der fünf neu vorgestellten, elektrischen Motorräder von Zero Motorcycles. Erst der zweite Blick offenbart, dass sie keinen Auspuff hat, keine Kupplung und keinen Tank.

Statt der herkömmlichen Ketten treibt ein schwarzer Riemen die Räder an. Und unter einer kümmerlichen Tankattrappe verbirgt sich ein mächtiger schwarzer Kasten: der Lithium-Ionen-Akku, der im Top-Modell mit dem kleinen Elektromotor für bis zu 183 Kilometer Reichweite und eine Höchstgeschwindigkeit von 142 Kilometern pro Stunde sorgen soll.

Steigt der Fahrer auf und dreht den Zündschlüssel, passiert – zunächst nichts. Das motorradtypische, röhrende Geräusch bleibt aus. Nur ein leises Klicken und eine grüne Kontrollleuchte rechts vom Tacho zeigen, dass die Maschine startbereit ist. Doch ein Dreh am Gasgriff reicht, und schon macht die Zero S einen Satz nach vorn. Die 28 PS fühlen sich nach deutlich mehr an, was vor allem am enormen Beschleunigungsvermögen liegt, das Elektromotoren typischerweise besitzen.

Elektro-Bikes
ZERO S
KTM Elektro-Bike
eRockit
Piaggio MP3 Hybrid
Quantya Strada
Peugeot Hymotion3

Leistung als Herausforderung

Die Zero S ist Symbol des Umbruchs, in dem sich der Markt befindet. Bislang verkaufen die Hersteller vor allem E-Roller und Elektrofahrräder. Die sind mitunter so einfach herzustellen, dass es sogar Studententeams an Universitäten hinbekommen. Die Entwicklung eines Motorrades ist aufwendiger. „Leistungsstarke Elektromotorräder für den Straßenverkehr stellen die Entwickler vor enorme Herausforderungen“, sagt Christian Förster vom TÜV Nord.

Um 50 PS Leistung oder mehr zu erreichen, müssen die Motoren mit einer elektrischen Spannung jenseits der 60-Volt-Grenze versorgt werden. Das ist das Fünffache einer Autobatterie. Diese Technik unfallsicher in ein Motorrad einzubauen, sei anspruchsvoll, sagt TÜV-Ingenieur Förster. Denn: Bastelt ein Besitzer unsachgemäß an dem Motor, droht ihm im schlimmsten Fall ein lebensgefährlicher Stromschlag.

Gefährdet sind im Alltag auch Fußgänger. Mehrere Testfahrten in Hamburg und Bonn zeigten: Für Kinder, Erwachsene und Radfahrer sind die E-Bikes geradezu unerhört schnell – die Stromer sind kaum zu hören.

Trotzdem: Die Elektrozweiräder beschleunigen nicht nur flott und fahren ohne Abgase, sie überzeugen auch mit günstigen Verbrauchswerten. Eine Zero-S-Batterie ist in drei Stunden für 1,30 Euro aufgeladen. Anschließend fährt die Maschine rund 180 Kilometer weit. Damit sind die E-Bikes im Unterhalt deutlich billiger als Maschinen mit Verbrennungsmotor. Um den Mehrpreis für die Stromer herauszuholen, müssen die Besitzer allerdings rund 70.000 Kilometer fahren.

Lange stand die Haltbarkeit der teuren Akkus infrage. Zero Motorcyles glaubt nun, dass seine Akkus 3.000 Ladezyklen aushalten und ihre Leistungsfähigkeit dann erst auf 80 Prozent sinkt. Damit wären die Maschinen unglaubliche 500.000 Kilometer unterwegs – viel mehr als ein durchschnittliches Motorradleben.

Aussichten auf gute Geschäfte

Die großen Probleme der neuen Stromer
Hoher Preis: Für einen Opel Ampera muss der Kunde mindestens 42.900 Euro an Opel überweisen, der Volt von GM ist 950 Euro günstiger. Ein auf konventionelle Spritspar-Technik setzender VW Golf BlueMotion kostet etwa die Hälfte: 21.850 Euro. Bei einem Preis von ungefähr 1,40 Euro pro Liter Diesel belaufen sich die Energiekosten des Golf Blue Motion auf 7,7 Cent pro Kilometer. Die Energiekosten des Ampera sind bei vergleichbaren Fahrleistungen nur 2,7 Cent pro Kilometer geringer, aber in der Anschaffung kostet er 21.050 Euro mehr. Michael Bargende, Leiter des FKFS Forschungsinstituts für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren in Stuttgart bestätigt: „Der Aufpreis für ein Elektroauto liegt bei mindestens 50 Prozent.“ Selbst nach Schätzungen der Industrie werden E-Autos künftig mindestens 4.000 bis 9.000 Euro teurer sein als herkömmliche Wagen. Quelle: obs
Fehlende Infrastruktur: Sie wohnen in einer niederrheinischen Kleinstadt zur Miete und ihr Auto steht auf einem angemieteten Tiefgaragenstellplatz? Dann werden Sie auf Jahre hinaus kein Kandidat für ein Elektrofahrzeug sein, denn zum Aufladen haben Sie weder eine Steckdose in der Garage, noch mögen Sie nachts zum Aufladen ein Verlängerungskabel aus Ihrer Wohnung im zweiten Stock zum Bürgersteig herunterlassen. Solange unklar ist, wer in welchem Umfang ausreichende, gut zugängliche und leicht zu bedienende Strom-Zapfsäulen selbst in der deutschen Provinz aufstellt, wird das Elektroauto eine Randerscheinung bleiben. Siehe: Entwicklung mit Erdgas- oder Autogas betriebener Fahrzeuge! Wer sein Elektroauto an einer öffentlichen Steckdose aufladen will, muss lange suchen. Gerade einmal 10000 öffentliche Ladestationen wurden 2010 in Europa gezählt. Quelle: dpa
Brandgefahr bei Ladekabeln: TÜV-Experten gehen davon aus, dass noch elf Millionen deutsche Haushalte ein Stromnetz aus den 60er-Jahren haben. Mit einer maximalen Absicherung von zwölf Ampere. Ein übliches Serienelektroauto wie der Opel Ampera zieht aber für eine Ladung mehrere Stunden lang rund 16 Ampere Strom wie etwa der Opel Ampera. Einfach die Verlängerungsschnur auszurollen und an der Steckdose aufzuladen, kann also gefährlich werden, da sich Leitungen und Dosen schnell erwärmen können. In einem Test von Eon und TÜV zeigte eine Wärmebildkamera, dass eine Steckdose nach 15 Minuten Ladevorgang 81 Grad Celsius erreichte. Ruth Werhahn, Chefin der E-Mobilität bei Eon: "Wir haben die Versuche abgebrochen." Quelle: dapd
Niedrige Reichweite: Mehr als kurze Fahrten im Stadtverkehr sind mit dem batteriebetriebenen Elektroauto derzeit nicht machbar. Zwischen 100 und 150 Kilometer Reichweite erzielen die Fahrzeuge heutzutage unter besten Bedingungen pro Batterieladung. Allerdings ist der Akku bei Kälte, Hitze, voller Beladung oder hohem Tempo immer schon deutlich früher am Ende. Auf dem Kälteprüfstand des TÜV Süd büßte der Akku eines Elektro-Smart 47 Prozent an Reichweite ein, als die Temperatur von 23 auf Grad sank. Vor allem für die Bewältigung größere Distanzen sind die E-Autos also noch keine Alternative. "Ein Problem sind die Kosten der Batterie und deren Leistungsfähigkeit bei unterschiedlichen Witterungsverhältnissen", sagt auch Ferdinand Dudenhöffer, Autoexperte der Universität Duisburg-Essen. Als Reichweitenverlängerer (Range Extender) kommen aber bereits jetzt zusätzlich kleine konventionell betriebene Motoren zum Einsatz, die während der Fahrt die Batterie wieder aufladen. Quelle: dpa
Späte Amortisierung: Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft der Hochschule Nürtigen-Geislingen hält Elektroautos aktuell für finanziell nicht wettbewerbsfähig: "Wir rechnen damit, dass in den kommenden Jahren der Strompreis mindestens genauso stark steigen wird wie die Kraftstoffpreise. Damit ist davon auszugehen, dass das Elektroauto von der Kostenseite betrachtet nicht wettbewerbsfähig sein wird." Nach einer Berechnung seines Instituts lohnt sich der Umstieg von einem aktuellen Benziner auf ein Elektroauto, das auf dem heutigen Stand der Technik ist, erst ab einer Fahrleistung von 178.500, bei Dieselmotoren sogar erst bei über 270.000 Kilometern. Quelle: ap
Wettstreit der Systeme: Es ist ein bisschen wie damals, als beim guten alten Videoband VHS, Betamax und Grundigs Video 2000 um die Marktbeherrschung kämpften: Es konnte nur das Format siegen, für das es die meisten Pornos in der Videothek zum Ausleihen gab. Bei den Autos ist die Sache schon jetzt noch viel komplexer: Batterieaustausch per Better Place? Öffentliche oder private Aufladestation? Auto kaufen und Batterie leasen (wie beim Renault Twizy)? So lange diese und andere Fragen ungeklärt sind und deutsche Institutionen wie Stiftung Warentest bzw. der ADAC keine klaren Empfehlungen aussprechen, wird der Kunde sich weiter zurückhalten. Quelle: dapd
Bremsklotz Dienstwagenbesteuerung: Weil Elektrofahrzeuge in den kommenden Jahren gegenüber vergleichbaren konventionellen Fahrzeugen einen höheren Bruttolistenpreis aufweisen, führt die Anwendung der Ein-Prozent-Regel dazu, dass Nutzer elektrischer Dienstwagen einen deutlich höheren geldwerten Vorteil zu versteuern haben – obwohl der Nutzwert wegen der begrenzten Reichweite deutlich eingeschränkt ist.„Dies verhindert die vollständige Erschließung des Marktpotenzials bei gewerblichen Kunden, da sich eine Vielzahl von potenziellen Dienstwagennutzern bei bestehendem finanziellem Nachteil gegen elektrische Fahrzeuge entscheiden wird“, heißt es dazu in dem Zweiten Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität. Quelle: Pressefoto

Da ist es kein Wunder, dass die Hersteller den Markt nicht nur für die Straße, sondern zunehmend auch für Geländemotorräder erschließen. Maschinen wie die Brammo Engage oder die Zero X sind leichter und haben wechselbare Akkus, was ihre Reichweite im Gelände beliebig erhöht.

Die Aussichten auf gute Geschäfte locken auch etablierte Hersteller in den Markt. „KTM setzt verstärkt auf Leichtgewichtfahrzeuge und Elektroantrieb“, sagt KTM-Chef Stefan Pierer. Der österreichische Hersteller hat ein Geländemotorrad namens Freeride E entwickelt, das im Laufe dieses Jahres auf den Markt kommen soll. Ein erster Prototyp des Cross-Rads überzeugte die Experten des Fachblatts „Motorrad“ bereits: „Das beste Elektromotorrad, das wir je gefahren haben“, urteilten die Tester.

Unter Wasser fahren

Die KTM-Ingenieure haben einen 300-Volt-Elektromotor für möglichst viel Leistung eingesetzt. Weil die hohe Spannung jeden unachtsamen Motorradmechaniker umbringen würde, ist die gesamte Antriebseinheit so gut gekapselt, dass der Geländefan mit dem nur 95 Kilo schweren Stromer sogar unter Wasser fahren könnte.

Und immer neue Hersteller stoßen in das wachsende Feld der Elektromotorräder vor: BMW treibt die Entwicklung eines PS-starken Zweirades voran, eine Art Super-Vespa. Der Elektroroller soll nach dem bereits angekündigten Elektroauto i3 auf den Markt kommen. Die BMW-Ingenieure nutzen dafür aus Kostengründen Komponenten des i3, der 2013 vom Band rollt.

„Der Kunde erwartet eine Höchstgeschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde und eine Reichweite von 100 Kilometern“, glaubt BMW-Motorrad-Chef Hendrik von Kuenheim. Mehrere Prototypen des BMW-Rollers sind unterwegs. Ihr Preis soll knapp über dem derzeitiger Maxi-Scooter wie etwa dem Suzuki Burgman liegen, die etwa 11.000 Euro kosten.

Das japanische Unternehmen Honda hüllt sich zwar in Sachen Elektromotorräder offiziell noch in Schweigen. Doch auch beim größten Zweiradhersteller der Welt tut sich etwas: Vor wenigen Wochen zeigte Hondas Tuningschmiede Mugen das Elektrosportmotorrad Shinden.

Gründer von Mugen ist Hirotoshi Honda, der älteste Sohn von Firmengründer Soichiro Honda. Bewährt sich die Elektrotechnik, sind sich Marktbeobachter sicher, werden dem Shinden schon bald Serienmaschinen mit E-Motoren folgen. Deshalb soll Shinden Ende Mai beim Elektroableger des gefährlichsten Motorradrennens der Welt gegen das schnellste E-Motorrad der Welt, die Münch TTE-2, antreten.

Hannover Spezial



Beide kämpfen dann um umgerechnet knapp 12.000 Euro Preisgeld, das die Regierung der Isle of Man auslobt. Sie will den Fahrer prämieren, der als Erster mit einem Elektromotorrad auf dem 60 Kilometer langen Straßenrundkurs der Tourist Trophy eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde erreicht.

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