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Sensoren, Roboter, Augmented Reality Die Trends der Hannover Messe

Roboter, die mit Lichtschwertern kämpfen, 3D-Körperscanner und Pflanzensensoren: Auf der größten Industrieschau der Welt präsentieren Unternehmen ihre besten Ideen für die Industrie 4.0. Ein kleiner Messerundgang.

Von Schutzzäunen in den Fabriken keine Rede mehr, in der Vision von Bosch Rexroth bewegen sich Roboter frei in den Werkhallen. Quelle: imago
Roboter des Antriebstechnikunternehmen HIWIN aus Taiwan schwenken Lichtschwerter bei der Hannover Messe 2018. Quelle: dpa
Am Stand des Medizintechnik-Konzerns Omron können Messebesucher mit einem Roboter Tischtennis spielen. Quelle: dpa
Die digitale Fabrik und die digitale Überwachung industrieller Abläufe ist eines der zentralen Themen in Hannover. Quelle: Hannover Messe
Auch Augmented Reality (AR) ist allgegenwärtig auf der Hannover Messe. Ein konstruiertes Beispiel für den zukünftigen Einsatz einer solchen Brille: Ein Kundenservicetechniker nutzt sie im Rahmen eines Wartungseinsatzes parallel zur Demontage einer Baugruppe, zu der er die relevanten Informationen über die Datenbrille sieht. Etwa bei Microsoft können Messebesucher diese Nutzungsweise ausprobieren. Quelle: dpa
Am Intel-Messestand kommt eine Augmented-Reality-Brille zum Einsatz, um eine interaktive Ansicht einer Fabrikumgebung betrachten zu können. Quelle: dpa
Und bei Festo, einem Spezialisten für Steuerungs- und Automatisierungstechnik, kann mithilfe von VR-Brille und Fernbedienung ein Roboter gesteuert werden. Quelle: Hannover Messe
Sensoren und Scanner spielen ebenfalls eine große Rolle bei der Hannover Messe. Ein Beispiel: Am Stand des Mannheimer Automatisierungsspezialisten Pepperl und Fuchs können sich Messebesucher von sechs 360-Grad-Scanner in 3D vermessen lassen. Das Multi-Sensor-System kann Gegenstände und Menschen scannen und die komplexe Messdaten sofort weltweit in einer Cloud zur Verfügung stellen. Quelle: Hannover Messe
Am Stand des Frauenhofer Instituts auf der Hannover Messe werden australische Tabakpflanzen vollautomatisch mit Sensoren überwacht. Quelle: dpa
Die Zukunft der Mobilität hat auf der Hannover Messe auch ihren Raum. Eye-Catcher am Stand des Technologieunternehmens Harting ist ein Konzeptfahrzeug der Schweizer Automobil-Ideenschmiede Rinspeed. „Snap“ ist eine Art Elektro-Bus mit auswechselbaren Aufbauten – und somit für unterschiedliche Verwendungszwecke geeignet. Quelle: Hannover Messe
Das Aachener Elektroauto-Start-up e.Go zeigt auf der Hannover Messe seinen e.GO Mover, einen universell ausbau- und einsetzbarer Kleinbus, der rein elektrisch unterwegs sein soll. Quelle: Hannover Messe
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