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Maschinenbau Schuler Pressen für ein Jahr ausgelastet

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Schlüsselmärkte in China und USA

Maschinenbau macht Kasse in China
Voith Quelle: dpa
Knorr-Bremse Quelle: dpa
Schuler Quelle: dpa
Manz Quelle: PR
Waldrich Siegen Quelle: Screenshot
MAG

Wie läuft es in den Schlüsselmärkten China und USA?

Im dritten Quartal unseres Geschäftsjahres 2011/12 verzeichneten wir eine unverändert hohe Nachfrage insbesondere aus Asien und Deutschland. Auch die Geschäfte in den USA waren gut. China wird unseres Erachtens mittel- und langfristig stark bleiben, weil die Automobilproduktion auch in den kommenden Jahren noch deutlich zulegen wird.

Mittelstand



Gilt Schuler als Konjunkturnachläufer oder ist die jetzige Situation ein Ausreißer?

Wir bekommen als Spätzykliker Veränderungen in der Investitionsbereitschaft meist zeitverzögert zu spüren. Aber in den vergangenen zwei Jahren ist es uns insbesondere durch Produktinnovationen und Entwicklungen für Wachstumsmärkte ein Stück weit gelungen, ein eigenes Konjunkturklima zu schaffen. Wir konnten so mehr Aufträge hereinnehmen und uns bisher beim Auftragseingang dem rückläufigen Trend im deutschen Maschinenbau entziehen.

Welche Innovationen?

Wir haben kürzlich in Erfurt mit der TwinServo-Technologie eine neue Pressengeneration vorgestellt, die kompakter, flexibler und leiser ist. Sie bietet gleichzeitig alle Vorteile unserer ServoDirekt-Technologie wie etwa höhere Produktivität und Energieeffizienz.

Wir haben dafür ein neues Antriebskonzept entwickelt und die Servomotoren  von oben nach unten verlagert. Damit haben wir die Welt der Pressen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf gestellt.

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