WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Prämien, Versicherungen, Immobilien Wie Mittelständler Mitarbeiter in China binden

Der deutsche Mittelstand strebt nach China. Doch qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu binden, wird schwieriger. Was Unternehmen tun können.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
China: Mittelstand sucht händeringend Personal Quelle: REUTERS

Wenn Dominic Sturm über sein Geschäft in China spricht, gerät er erst ins Schwärmen, aber dann folgt bald ein größeres Stöhnen. Sicher, die Verkaufszahlen zeigen nur nach oben, seit Stihl – der Hersteller von Kettensägen, Heckenscheren und Rasentrimmern aus dem schwäbischen Waiblingen – vor acht Jahren seine erste Fabrik in der nordostchinesischen Stadt Qingdao eröffnete.

Das Unternehmen, das weltweit fast 14.000 Mitarbeiter beschäftigt und zuletzt 2,8 Milliarden Euro umsetzte, wächst im Reich der Mitte jedes Jahr mit zweistelligen Raten. Denn immer mehr Chinesen können sich inzwischen ein Haus mit eigenem Garten leisten – und der will natürlich auch gepflegt werden.

Doch Sturm, Ausbildungsleiter bei Stihl in China, muss dafür sorgen, dass die Schwaben auch immer ausreichend Mitarbeiter haben, um das Wachstum im nach wie vor boomenden Riesenreich stemmen zu können. Etwa 750 Arbeiter beschäftigt Stihl zurzeit in den Fabriken in der früheren deutschen Kolonie in Ostchina; jedes Jahr müssen unter dem Strich 100 dazukommen.

Viele kommen nach dem Neujahrsfest nicht zurück

Um das zu erreichen, muss Sturm pro Jahr rund 200 neue Leute einstellen. Bisweilen keine leichte Aufgabe: „Vor allem bei ungelernten Arbeitskräften ist die Fluktuation mit 20 Prozent enorm hoch“, sagt der Deutsche.

So geht es fast allen deutschen Unternehmen im Land. In den einschlägigen Umfragen der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) in Shanghai nennen sie regelmäßig die Suche nach geeigneten Mitarbeitern als größtes Problem.

Wer mehr als einen Winter in China verbracht hat, weiß, dass beispielsweise nach dem Neujahrsfest immer ein paar Mitarbeiter einfach nicht mehr auftauchen. Denn in der chinesischen Ferienwoche, die mal in den Januar, mal in den Februar fällt, besuchen Wanderarbeiter traditionell ihre Familien auf dem Land.

Manche entschließen sich kurzerhand, dort zu bleiben, andere hören von einem Bekannten, anderswo gebe es ein paar Yuan mehr zu verdienen, und wechseln kurzerhand. So kann es passieren, dass von 500 Arbeitern am Ende der Ferienwoche nur noch 200 zurückkommen – keine Kündigung, kein Anruf, nicht einmal eine E-Mail.

Keine Loyalität zum Arbeitgeber

Nicht viel besser ist die Lage bei Fach- und Bürokräften. Es fehlt an guten Kaufleuten, Ingenieuren, Betriebswirten – eigentlich an allen Berufsgruppen.

Der rechtliche Rahmen macht den Chinesen das Jobhopping leicht. Wasserdichte Gesetze mit Kündigungsfristen gibt es im Boommarkt China nicht. Das Problem haben damit vor allem die Arbeitgeber: Wer seinen Job verliert, findet angesichts der chronischen Knappheit an Arbeitskräften schnell einen neuen.

Loyalität zu einem Arbeitgeber kennen viele Chinesen nicht. Für 100 Yuan, umgerechnet gerade mal rund zwölf Euro, mehr im Monat oder auch nur einen kürzeren Anfahrtsweg zum Job wechseln viele das Unternehmen. Bei rund 19 Prozent lag die Mitarbeiterfluktuation in China im Jahr 2012. Das bedeutet, dass innerhalb von fünf Jahren einmal die Belegschaft komplett ausgewechselt wird. In manchen Branchen liegt die Wechselrate sogar bei 30 Prozent.

Die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen

Trotz solcher Hemmnisse ist der China-Sog ungebrochen. Rund 5000 Unternehmen aus Deutschland haben dort inzwischen Niederlassungen, der größte Teil von ihnen sind Mittelständler. Und es kommen fast jeden Tag neue hinzu.

Auch wenn Chinas Wirtschaft sich zuletzt abgeschwächt hat: Bei 7,5 Prozent Wachstum sind die Aussichten für deutsche Unternehmen immer noch mehr als verlockend. Das gilt besonders für Maschinenbauer, Pharmaunternehmen oder Elektrotechnikanbieter. Sie haben – anders als die ausländische Konkurrenz – genau die Produkte im Angebot, die China auf seinem Weg in die Moderne dringend braucht.

Schwierige Mitarbeitersuche

Mit einem Handelsvolumen von 140 Milliarden Euro ist Deutschland derzeit Chinas größter Handelspartner in Europa. Deutschlands Unternehmer sind dabei immer noch optimistisch, so eine AHK-Umfrage in China. So erwarten beispielsweise drei Viertel der befragten deutschen Unternehmen, die in China in der Automobilbranche aktiv sind, weiter ein stabiles Geschäft.

Eines des Unternehmen, das vom stetigen Aufstieg Chinas kräftig profitiert, ist auch Delo Industrie Klebstoffe. Das Familienunternehmen mit Sitz in Windach westlich von München stellt mit 420 Mitarbeitern Spezialkleber her, wie sie beispielsweise in Smartphones, Laptops sowie Spielkonsolen, aber auch in der Autoindustrie zum Einsatz kommen. 2013 entschied sich Inhaberin Sabine Herold, eine Tochtergesellschaft in Shanghai zu gründen. Zu schnell war der Absatz in China in den Jahren zuvor gewachsen. Da reichte es aus ihrer Sicht nicht mehr, nur aus Deutschland zu exportieren.

Um das sensible Know-how zu schützen, fertigt Delo seine Klebstoffe zwar immer noch in Deutschland. Doch in Shanghai kümmern sich nunmehr bereits zehn Mitarbeiter um den Vertrieb in China. Das Geschäft dort wächst jedes Jahr um 15 bis 20 Prozent und trägt mittlerweile fast ein Fünftel zum Jahresumsatz der Bayern von zuletzt fast 60 Millionen Euro bei.

Schlechte Bildung bei Absolventen

Eine erfreuliche Entwicklung, wäre da nicht das Problem mit der Mitarbeitersuche. „Die gestaltet sich schwierig“, sagt Herold. Zwar werde viel über die angeblich riesige Zahl von verfügbaren Fachkräften in China geredet, sagt die Delo-Chefin. „Aber deren technisches Verständnis entspricht oft nicht unseren Anforderungen.“ Aus den Zeugnissen ist dies aber fast nie ersichtlich.

Die Folge: Will Delo in China einen neuen Mitarbeiter einstellen, muss das Management ungewöhnlich viele Bewerbungsgespräche führen. Kann Herold nicht selbst vor Ort sein, lässt sie sich per Videokonferenz zuschalten.

Zwar spuckt das chinesische Bildungssystem mittlerweile jedes Jahr sieben Millionen Universitätsabsolventen aus, viermal so viele wie noch vor zehn Jahren. Das liest sich allerdings auf dem Papier besser, als es in der Realität ist. Der Ausbildungsgrad der Absolventen ist nicht mit dem in Europa zu vergleichen. Nicht nur einmal hat Herold in China erlebt, dass ein Bewerber eine technische Zeichnung mehrfach gedreht hat, weil er nicht so recht wusste, wo oben und unten ist. „Ein guter deutscher Geselle ist einem chinesischen Ingenieur oftmals voraus“, hat die Delo-Chefin festgestellt.

Die Zahl der Hochschulabsolventen in China

Zu viel Auswendiglernen

Ähnliche Erfahrungen hat auch Stihl-Ausbildungsleiter Sturm gemacht. Auf eine Facharbeiterstelle bewerben sich bei ihm zwar in der Regel 100 Kandidaten. Allerdings erfülle dabei fast keiner die erforderlichen Voraussetzungen, berichtet Sturm. Den jungen Hochschulabsolventen fehle es vor allem an der Fähigkeit zur Problemlösung, außerdem hätten sie meist kaum praktische Erfahrung.

Delo-Inhaberin Herold kritisiert den noch immer viel zu hohen Stellenwert des Auswendiglernens in chinesischen Schulen und Hochschulen: Das Verstehen, Kombinieren und kritische Hinterfragen komme darüber zu kurz, „dabei braucht man gerade diese Fähigkeiten für eine Innovationskultur“.

Weil gute Leute aber knapp sind, steigen die Löhne in China trotzdem jedes Jahr quer durch alle Branchen um durchschnittlich zehn Prozent. Bei Stihl in Qingdao verdient ein ungelernter Arbeiter, der neu einsteigt, umgerechnet rund 250 Euro. Vor zehn Jahren wäre es lediglich halb so viel gewesen.

Auf der Suche nach Spezialisten

Die Arbeitsproduktivität kann allerdings mit diesen Gehaltszuwächsen oft nicht mithalten: Während die Gehälter zwischen 1999 und 2010 um 258 Prozent stiegen, legte die Produktivität in dieser Zeit nur um 167 Prozent zu.

Wegen der chronischen Knappheit an qualifiziertem Personal müssen deutsche Unternehmen in China ungewöhnlich viel Aufwand bei der Rekrutierung betreiben. Schon ab einem relativ niedrigen Qualifikationsniveau der gesuchten Mitarbeiter arbeiten viele Personalabteilungen darum notgedrungen mit Headhuntern zusammen.

Übersicht über die fünf größten Absatzmärkte der deutschen Maschinenbauer (zum Vergrößern bitte Bild anklicken).

„Wir müssen hier Spezialisten aktiv suchen – in Europa geschieht das eigentlich erst auf den höheren Führungsebenen“, sagt Joachim Wehrle von der Personalberatung wpb in Shanghai. Auch Stihl und Delo beschäftigen in China Headhunter. Darüber hinaus präsentiert sich Stihl auf Jobbörsen und bei den Hochschulen, um den Nachwuchs direkt auf dem Campus zu rekrutieren.

Mit dem erfolgreichen Rekrutieren ist es allerdings in der Regel noch nicht getan. Einmal gefunden, müssen die Unternehmen die Neulinge in aufwendigen Schulungen aus- und weiterbilden, manchmal sogar am Stammsitz in Deutschland. Bei Delo etwa bekommen Neueinsteiger eine zwei- bis dreimonatige Schulung in der Zentrale in Bayern.

Kaum Chancen auf erfolgreiche Klagen

Um die fachlichen Defizite bei den jungen, meist ehrgeizigen und fleißigen Chinesen auszugleichen, hat die deutsche Wirtschaft unter Federführung der AHK in Shanghai vor Kurzem damit begonnen, in China das duale Ausbildungssystem einzuführen, vor allem für handwerkliche Berufe wie Mechatroniker. Beim theoretischen Teil arbeiten die Deutschen eng mit den Hochschulen zusammen. Den praktischen Teil erledigen die beteiligten deutschen Betriebe.

Die kostet die Ausbildung eines chinesischen Lehrlings im Schnitt rund 250 Euro im Monat. Der Auszubildende muss sich verpflichten, nach dem Abschluss mindestens zwei Jahre in dem Betrieb zu arbeiten. Geht er früher, muss er die Ausbildungskosten zurückzahlen.

In der Praxis verhindert das allerdings nicht, dass hin und wieder doch ein Absolvent vorzeitig ausscheidet, wenn etwa bei der Konkurrenz ein höheres Gehalt winkt. Das unterentwickelte Rechtssystem kommt den jungen Leuten dabei entgegen: Auch wenn es in den vergangenen Jahren einige Verbesserungen gegeben hat, stehen die Chancen deutscher Unternehmen, die gegen Chinesen klagen, vor Gericht oft schlecht.

Gewaltiger Ansturm auf Ausbildungsstellen

Gerade haben die ersten 50 chinesischen Azubis ihre deutsche Lehre abgeschlossen. So hat Stihl sechs Leute zum Industriemechaniker ausgebildet. In der Größenordnung soll es auch in Zukunft weitergehen. Die Hälfte der Ausbildungsplätze bietet das Unternehmen vielversprechenden jungen Leuten an, die heute schon bei Stihl arbeiten.

Der Ansturm im ersten Jahrgang war gewaltig: Für die drei Plätze haben sich 30 Mitarbeiter beworben. Die übrigen Lehrstellen besetzt Stihl mit geeigneten Schülern, die mindestens die mittlere Reife sowie den bestandenen Aufnahmetest für die Fachhochschule in Jinan bei Qingdao mitbringen müssen.

Mehr als nur gute Bezahlung

Mit den Bewerbern führt das Unternehmen noch einen Einstellungstest und ein längeres Gespräch durch. Dort fragen die Personaler Allgemeinwissen, aber auch technisches und logisches Verständnis ab, und testen die Soft Skills der Bewerber.

Wer in China seine wirklich guten Leute – egal, ob in der Produktion oder im Büro – langfristig an sich binden will, muss mehr bieten als gute Bezahlung. Diese ist eine notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung, um Mitarbeiter zu halten. Ebenso wichtig sind eine gute Arbeitsatmosphäre und Perspektiven.

„Man muss ein gutes Arbeitsumfeld bieten, mit einem aufgeschlossenen und respektvollen Team, interessante Aufgaben, Entwicklungs- und vor allem Weiterbildungsmöglichkeiten“, sagt Delo-Inhaberin Herold.

Deutschlands Hidden Champions
Platz 20: GezeDas Leonberger Unternehmen ist u.a. spezialisiert auf automatische Türsysteme, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen sowie Sicherheitssysteme. Branche: Bau/ Bauzulieferer Rang 2011: Noch nicht im Ranking vertreten Marken-Performance-Index¹: 45,0 Unternehmens-Performance-Index¹: 62,0 Hidden-Champion-Index²: 107,0 ¹ Maximal 100 Punkte ² Maximal 200 Punkte Quelle: Presse
Platz 19: BPW Bergische AchsenBPW sieht sich als Mobilitätspartner und fertigt Fahrwerksysteme für Anhänger. Branche: Kfz-Zulieferer Rang 2011: 17 Marken-Performance-Index¹: 57,0 Unternehmens-Performance-Index¹: 50,1 Hidden-Champion-Index²: 107,1 ¹ Maximal 100 Punkte ² Maximal 200 Punkte Quelle: Presse
Platz 18: Lapp HoldingDas Familienunternehmen gehört zu den führenden Anbietern von Kabeln und Kabelzubehör. Branche: Elektro/ Elektrotechnik Rang 2011: 18 Marken-Performance-Index¹: 55,3 Unternehmens-Performance-Index¹: 52,4 Hidden-Champion-Index²: 107,7 ¹ Maximal 100 Punkte ² Maximal 200 Punkte Quelle: Presse
Platz 17: SennheiserDas Unternehmen mit weltweit mehr als 2000 Mitarbeitern produziert u.a. Mikrophone, Kopfhörer und Konferenzanlagen. Branche: Elektro/ Elektrotechnik Rang 2011: 27 Marken-Performance-Index¹: 55,5 Unternehmens-Performance-Index¹: 54,1 Hidden-Champion-Index²: 109,6 ¹ Maximal 100 Punkte ² Maximal 200 Punkte Quelle: dpa/dpaweb
Platz 16: RenolitDas Unternehmen aus Worms produziert hochwertige Kunststofffolien. Branche: Chemie Rang 2011: 20 Marken-Performance-Index¹: 52,3 Unternehmens-Performance-Index¹: 58,0 Hidden-Champion-Index²: 110,3 ¹ Maximal 100 Punkte ² Maximal 200 Punkte Quelle: Presse
Platz 15: Abeking & RasmussenSchon seit 1907 baut der Bootsbauer aus Lemwerder Schiffe und Yachten. Branche: Elektro/ Elektrotechnik Rang 2011: 16 Marken-Performance-Index¹: 54,2 Unternehmens-Performance-Index¹: 56,8 Hidden-Champion-Index²: 111,0 ¹ Maximal 100 Punkte ² Maximal 200 Punkte Quelle: Gemeinfrei
Platz 14: Weishaupt GruppeDas Familienunternehmen entwickelt u.a. Heizsysteme und Brenner. Branche: Bau/ Bauzulieferer Rang 2011: Noch nicht im Ranking vertreten Marken-Performance-Index¹: 52,6 Unternehmens-Performance-Index¹: 59,0 Hidden-Champion-Index²: 111,6 ¹ Maximal 100 Punkte ² Maximal 200 Punkte Quelle: Presse

Von guten Erfahrungen berichten auch Unternehmen, die ihren Arbeitern eine Krankenversicherung bieten. Bisher gibt es in China nur ein rudimentäres Versicherungssystem, das bestenfalls kleine Erkrankungen abdeckt.

Prämiensysteme und Kredite für Mitarbeiter

Andere haben ihren Mitarbeitern Kredite gegeben, um eine Wohnung zu kaufen – vor allem für männliche Chinesen eine wichtige Anschaffung, um eine Ehefrau zu finden. Die Immobilie ist für den Arbeitgeber zugleich eine implizite Garantie, dass der Mitarbeiter in naher Zukunft im Ort bleiben wird.

Andere Unternehmen arbeiten in der Fertigung mit Prämiensystemen: Läuft die Produktion schneller, zahlen sie den Arbeitern am Ende des Monats einen Bonus. Darüber hinaus schaffen Betriebsausflüge und Tage der offenen Tür für Familien ein Gemeinschaftsgefühl. Die Unternehmensberatung Roland Berger empfiehlt außerdem, Gespräche zur Leistungsbewertung der Mitarbeiter in kürzeren Zeitabständen stattfinden zu lassen – am besten alle drei Monate.

Mittelstand



An manchen Standorten machen sich zumindest die deutschen Unternehmen nicht noch gegenseitig das Leben schwer. So gilt unter den 200 Mittelständlern in Taicang, einer Stadt 50 Kilometer nordwestlich von Shanghai, ein „Gentlemen’s Agreement“ – keiner wirbt dem anderen Mitarbeiter ab.

Doch bei allen noch so aufwendigen Bemühungen ums Personal müssen die Unternehmen sich am Ende damit abfinden, wenn etwas nicht zu ändern ist: In allen Fabriken, wo Arbeiter für wenig Geld nur einfache Tätigkeiten verrichten, ist eine Bindung an den Betrieb eben nur schwer herzustellen.

© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%