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Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel Zahl der Firmen- und Privatinsolvenzen zum Jahresauftakt rückgängig

In den ersten drei Monaten des Jahres hat es 4858 Unternehmens- und 21.500 Privatinsolvenzen in Deutschland gegeben. Grund ist die gute Beschäftigungssituation.

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Die Einkommen entwickeln sich der Untersuchung zufolge gut in Deutschland. Quelle: dpa

Hamburg In den ersten drei Monaten dieses Jahres mussten weniger Unternehmen und Privatpersonen den Gang zum Insolvenzgericht antreten. Bei den Firmen ging die Zahl der Insolvenzen gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 3,7 Prozent auf 4858 Fälle zurück, teilte die Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel am Freitag in Hamburg mit.

Derzeit sei es jedoch noch schwer zu sagen, ob sich der Trend fortsetzen werde. Falls die außenwirtschaftspolitischen Unsicherheiten begrenzt werden könnten, würden weiterhin die insgesamt günstigen binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen die weitere Wirtschaftsentwicklung dominieren.

Die Privatinsolvenzen verringerten sich um 4,6 Prozent auf knapp 21.500 Fälle. Crifbürgel rechnet zum Jahresende mit 80.000 Privatinsolvenzen und damit dem neunten Rückgang in Folge. Ursache sei vorrangig die weiterhin gute Beschäftigungs- und Einkommensentwicklung bei den Privatpersonen, hieß es. Den Verbrauchern in Deutschland gehe es gut.

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