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Opel-Einstieg Fiat soll weniger als eine Milliarde Euro geboten haben

Im Kampf um den Einstieg beim deutschen Autobauer Opel soll Fiat-Chef Sergio Marchionne ein „nicht seriöses“ erstes Angebot vorgelegt haben.

Dies sei aus Verhandlungskreisen verlautet. Danach habe Fiat weniger als eine Milliarde Euro für Opel geboten, was aus Sicht der Opel-Mutter General Motors deutlich zu wenig sei.

Ob Fiat nachbessert, ist derzeit unklar. Der Turiner Autobauer gilt mit seinem derzeitigen Schuldenberg von sechs Milliarden Euro als finanzschwach. Anders sieht es beim kanadisch-österreichischen Automobilzulieferer Magna aus.

Allein das Privatvermögen von Magna-Eigner Frank Stronach wird auf 1,5 Milliarden Euro geschätzt.

Das erste Konzept, das Magna für die Übernahme einer Opel-Mehrheit vorgelegt hat, soll laut internen Angaben zufolge deutlich überzeugender als das von Fiat sein – zumal Magna angeblich fünf Milliarden Euro geboten hat.

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