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Pharmakonzern Sanofi: Kein Personalabbau in Deutschland

Konzernchef Christopher Viehbacher betrachtet Frankfurt-Höchst als wichtigen Standort für Sanofi-Aventis und will kein Personal in Deutschland abbauen.

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Der Pharmakonzern Sanofi-Aventis will in Deutschland keine Stellen abbauen. "Die Mitarbeiterzahl bleibt eher stabil", sagte Konzernchef Christopher Viehbacher. Grund ist die Konzentration des Diabetes-Geschäftsfeldes in Frankfurt-Höchst. Deutschland habe insofern einen guten Stand, so Viehbacher, "als dass wir den Diabetes-Bereich ausbauen und neue Diabetes-Medikamente in Vorbereitung haben". Das Werk Frankfurt-Höchst hatte Sanofi zum weltweiten Diabetes-Zentrum erklärt. "Frankfurt-Höchst ist ein wichtiger Standort. 95 Prozent der dortigen Produktion gehen in den Export."

Sanofi-Aventis ist der viertgrößte Pharmakonzern der Welt. In dem Unternehmen mit Sitz in Paris ist das Pharmageschäft der früheren Hoechst AG aufgegangen. Insgesamt beschäftigt Sanofi in Deutschland 10.000 Mitarbeiter.

Viehbacher kündigte an, an Zukäufen interessiert zu sein. Am deutschen Generika-Hersteller Stada, um den sich Verkaufsgerüchte ranken, habe Sanofi jedoch kein Interesse.

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