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Puma-Jungmanager Koch Mit Anfang dreißig auf dem Weg zu Milliarden

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CEO Franz Koch (l) und Jochen Quelle: dpa

Enge Freunde sind sie nicht, dafür ist der ältere stets zu reserviert; die beiden siezen sich bis heute. Doch klar ist, dass Franz Koch ohne seinen Mentor und Förderer Jochen Zeitz bei Puma kaum eine Chance auf den Spitzenposten gehabt hätte. Mehr als 100 Kandidaten hat der Konzern begutachtet, seit feststand, dass Zeitz als Chef einer Sport-Lifestyle-Sparte in den Vorstand des Puma-Mehrheitseigners PPR einrücken und seinen Stuhl räumen würde. Bis Zeitz Koch – einer von nur drei Managern, die direkt an ihn berichteten – aus der Hinterhand holte und auch PPR überzeugte.

Nicht zum Zug gekommen sind die versierten Puma-Vorstände Stefano Caroti  sowie Melody Harris-Jensbach. Die 50-Jährige hat bereits Konsequenzen gezogen und verlässt den Sportartikelkonzern. An der Konkurrenzfront muss Koch es mit Uli Becker aufnehmen: Der Kopf der Adidas-Tochter Reebok will Puma Rang drei im Ranking der Sportmarken abjagen. Die beiden werden sich regelmäßig in die Quere kommen.

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