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Rohstoffkonzern K+S prüft Bau neuer Bergwerke in Deutschland

Der Kasseler Rohstoffkonzern K+S prüft den Bau neuer Bergwerke in Deutschland. Zwei Standorte hat der Konzern ins Auge gefasst.

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"Wir denken konkret über zwei Standorte nach - das Bergwerk Siegfried Giesen in Niedersachen und das Bergwerk Roßleben in Thüringen", sagte Vorstandschef Norbert Steiner in einem Interview mit der WirtschaftsWoche. Der Dax-Konzern will damit die weltweit steigende Nachfrage nach Kalidüngemitteln befriedigen. An beiden Standorten wurden vor Jahrzehnten Kaliwerke stillgelegt, Teile der Infrastruktur sind aber noch vorhanden.

"Für Siegfried Giesen haben wir eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die in diesem Sommer abgeschlossen sein sollte", sagte Steiner. Grundsätzlich plädiert der K+S-Vorstandschef dafür, heimische Rohstoffe stärker zu fördern, um die Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren. " Von daher hätte ein neues Bergwerk in Deutschland natürlich Charme," sagt Steiner zu den eigenen Plänen.

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