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Royal Bank of Scotland Finanzchef Stevenson verlässt überraschend RBS

Nach vier Jahren als Finanzvorstand will sich Ewen Stevenson umorientieren. Der Abgang kommt für die Royal Bank of Scotland unerwartet.

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London Die Royal Bank of Scotland (RBS) verliert überraschend ihren Finanzchef. Ewen Stevenson verlasse die Bank, um sich anderen Aufgaben zu widmen, teilte das Geldhaus am Mittwoch in London mit. In seiner Zeit als Finanzvorstand konnte sich die während der Finanzkrise verstaatlichte RBS zuletzt wieder erholen. 2017 verdiente die Großbank erstmals seit zehn Jahren wieder Geld.

Stevenson bleibe zunächst im Amt, um eine geordnete Übergabe zu ermöglichen. Die RBS will sofort mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen.

Stevenson war im Mai 2014 zum Finanzvorstand der Bank aufgestiegen. Zuvor war er 25 Jahre bei der Credit Suisse, wo er zuletzt unter anderem als Co-Lenker das Investmentbanking der Schweizer Bank in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten, Afrika) geführt hatte.

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